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Kaltwalzen Outokumpu feiert Richtfest im Krefelder Kaltwalzwerk

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Rund 108 Mio. Euro investiert Outokumpu in Krefeld um seine Produktion von hochwertigen Edelstählen zukunftsfähig auszurichten. Für den Hersteller von Edelstahl und Hochleistungswerkstoffen ist es die größte laufende Investition in Europa. Das Projekt startete Ende 2014, nun wurde Richtfest gefeiert.

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Mit dem Richtfest der neuen Halle der Haubenglüherei läuteten Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, Ralf Heppenstiel, Vorsitzender des Europäischen Betriebsrats von Outokumpu und des Konzernbetriebsrats von Outokumpu Deutschland, Frank Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Krefeld, sowie Dr. Oliver Picht, Vorstandsvorsitzender der Outokumpu Nirosta GmbH, gemeinsam die finale Phase des rund 108 Mio. Euro teuren Produktionsausbaus für Edelstahl in Krefeld ein.
Mit dem Richtfest der neuen Halle der Haubenglüherei läuteten Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, Ralf Heppenstiel, Vorsitzender des Europäischen Betriebsrats von Outokumpu und des Konzernbetriebsrats von Outokumpu Deutschland, Frank Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Krefeld, sowie Dr. Oliver Picht, Vorstandsvorsitzender der Outokumpu Nirosta GmbH, gemeinsam die finale Phase des rund 108 Mio. Euro teuren Produktionsausbaus für Edelstahl in Krefeld ein.
(Bild: Outokumpu )

Mit einem feierlichen Richtfest anlässlich des Neubaus einer Halle für die Haubenglüherei läutete Dr. Oliver Picht, Vorstandsvorsitzender der Outokumpu Nirosta GmbH, gemeinsam mit Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, und zahlreichen weiteren Gästen nun die finale Phase des Produktionsausbaus ein.

Für die finnische Outokumpu Gruppe ist das NiFO-Projekt (Nirosta Ferrit-Optimierung) zum Ausbau der Fertigungskapazitäten für Ferrite in Krefeld ein entscheidender Schritt, um das Unternehmen auf einem seiner wichtigsten Märkte langfristig wettbewerbsfähig aufzustellen. „Bis Ende 2016 wollen wir unsere bisherige Produktion von Düsseldorf-Benrath nach Krefeld verlagern und auf die Fertigung mit modernsten Prozesstechnologien vorbereiten. Mit der gezielten Modernisierung unseres Anlagenparks gelingt es uns, auch in Zukunft den höchsten Ansprüchen unserer Kunden an hochwertige Edelstahlgüten gerecht zu werden“, sagt Dr. Oliver Picht.

Outokumpu baut in Krefeld die Fertigung von ferritischen, rost-, säure- und hitzebeständigen Güten mit den Arbeitsschritten Haubenglühen, Beizen, Kaltwalzen, Blankglühen und Dressieren aus. Die neue, über 26 m hohe Halle der Haubenglüherei ist die wohl sichtbarste Veränderung auf dem Werksgelände. „Zusätzlich bauen wir unsere Anlagen in zwei bestehenden Hallen zu einer sogenannten Beizlinie 1600 und einer Blankglühlinie 1600 um“, sagt Picht. „Beide sind rund 250 m lang und ermöglichen es uns, hochwertigste, hochglänzende Oberflächen zu produzieren.“ Dank modernster Prozess- und Anlagentechnik gelingt es Outokumpu, die Effizienz und die Synergieeffekte in der Herstellung der Edelstahlprodukte deutlich zu steigern und gleichzeitig sowohl Energieverbrauch als auch Emissionen zu reduzieren.

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