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Die Nahrungsmittel- und die Pharmaindustrie investierten 2013 kräftig in neue Roboter. Der Elektro-/Elektroniksektor, der 2013 schon Spitzenwerte erreicht hatte, steigerte seine Roboterkäufe 2014 nochmals um 9 %.
Einsatz neuer Werkstoffe heizt Wachstum an
Die Haupttreiber für Automation sind nach Erkenntnissen des Branchenverbandes IFR:
- Energieeffizienz und neue Materialien wie Kohleverbundstoffe, erfordern neu Produktionen.
- Globale Wettbewerbsfähigkeit erfordert höhere Produktivität und Qualität.
- Wachsende Verbrauchermärkte erfordern die Erweiterung von Produktionskapazitäten.
- Kürzere Produktlebenszyklen sowie steigende Produktvielfalt erfordern flexible Automation.
- Roboter verbessern die Arbeitsplatzqualität bei gefährlichen, anstrengenden und schmutzigen Arbeiten, die für Menschen zu gefährlich oder undurchführbar sind.
Die endgültigen Ergebnisse der Industrieroboterstatistik sowie der Serviceroboterstatistik mit Prognosen bis 2017 werden im September 2014 in den beiden Studien World Robotics 2014 Industrial Robots und World Robotics 2014 Service Robots veröffentlicht.
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