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Die erzeugten Maschinenprogramme werden damit so optimiert, dass alle Möglichkeiten der Hypertherm-HPRXD-True-Hole-Plasmatechnologie im Zusammenspiel mit den Brennschneidmaschinen genutzt werden können. Dem neuen Produkt kommt dabei eine besondere Rolle zu, denn es ermöglicht auch bei der Nutzung von anderen CAD/CAM-Systemen die Optimierung der Schachtelpläne für die Brennschneidmaschinen.
Vorversuch weist Qualitätsverbesserung nach
Messer Cutting Systems und Messer Soft haben entsprechend dem Lösungsansatz einen umfangreichen Vorversuch durchgeführt. Ziel war es, die deutliche Qualitätserhöhung für verschiedene Formen von Innenkonturen nachzuweisen.
„Die Ergebnisse des Vorversuches wurden uns vorgestellt und mit uns besprochen. Das Resultat hat unsere Erwartungen wesentlich übertroffen“, freut sich Reinhard Wünsche, Projektleiter beim Liebherr-Werk Ehingen. „Wir haben jetzt die wichtige Entscheidungsgrundlage für den Start unter Produktionsbedingungen.“
Die Ergebnisse des Vorversuches zeigen, dass es möglich ist, die Vielzahl der Bauteile und deren Kombination mit unterschiedlichen Materialstärken mit einer messbaren Qualitätserhöhung zu produzieren. Die Erfolgsgrundlage besteht nachweislich aus der optimalen Kombination aus Maschine und Software.
Software und Maschine bilden jetzt ein aufeinander abgestimmtes System
„Messer Cutting Systems und Messer Soft bieten in der Kombination Software und Maschine optimal aufeinander abgestimmte Systeme zur Lösung vielfältiger Aufgabenstellungen, wie das Schneiden von echten Löchern. So gewährleisten die aktuellen Produkte Omni Win 2011 Classic, Omni Win 2011 und Omni Bevel 2011 die Nutzung der neuesten Möglichkeiten beim Plasmaschneiden der mit den Maschinen von Messer Cutting Systems kombinierten Steuerungen und Hypertherms HPRXD True-Hole-Plasmastromquellen“, erläutert Roland Bracht, CEO bei Messer Soft den Lösungsansatz.
Anmerkung: True Hole ist ein Markenname von Hypertherm.
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