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Überzeugt hat den Kunden außerdem laut eigenem Bekunden die Bedienerfreundlichkeit der Maschinen. Gängige Tätigkeiten rund um den eigentlichen Trennprozess sind außerdem zeitsparend und einfach durchführbar. Auch Hilfsmittel wie ein Linienlaser tragen dazu bei, Positionierarbeiten schneller und sicherer zu machen. Der Laser projiziert dabei quasi die Bezugskante auf dem Material ab und der Sägeprozess muss anschließend nur noch gestartet werden.
Wirtschaftliche Sägen müssen die geforderten Toleranzen erfüllen
Sägen, die wirtschaftlich arbeiten sollen, müssen außerdem herstellerseitig so konzipiert sein, dass sie selbstverständlich die vom Kunden geforderten Toleranzen erfüllen. Schnittgenauigkeit ist damit ein weiterer Schlüsselfaktor zu kostensparendem Trennen.
Möglich machen dies Features, wie etwa die automatische Schnittüberwachung: Schon bei der geringsten Abweichung justieren die Anlagen nach oder der Prozess wird gestoppt, sodass der Bediener korrigierend eingreifen kann. Teurer Ausschuss und die zeitraubende Wiederholung des Trennvorgangs werden so vermieden. Eine saubere, nachbearbeitungsfreie Schnittoberfläche und -kante führt zu weiteren Einsparungen.
* Christian Behringer ist Geschäftsführer und Achim Müller ist Vertriebsleiter bei der Behringer GmbH in 74910 Kirchardt.
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