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Misumi / Vogt Stanzteile Standardisierung mit größtmöglicher Flexibilität

| Autor / Redakteur: Maj-Britt Hahn / M.A. Frauke Finus

Die Make-or-buy-Frage hält immer öfter Einzug in die Produktionsplanung von Vogt Stanzteile GmbH. Das auf Fertigung und Betrieb von Stanzwerkzeugen spezialisierte Unternehmen hat hier mit Misumi einen Partner gefunden, der die Entscheidung zum externen Bezug von Werkzeugkomponenten mit gutem Gewissen zulässt.

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Vogt deckt ein weites Leistungsspektrum ab. Die Kompetenzen reichen von der Konstruktion über die Fertigung von einfachen Stanzwerkzeugen- sowie komplizierten Folgeverbundwerkzeugen bis hin zum Betrieb der Werkzeuge für Stanz- und Biegeprozesse.
Vogt deckt ein weites Leistungsspektrum ab. Die Kompetenzen reichen von der Konstruktion über die Fertigung von einfachen Stanzwerkzeugen- sowie komplizierten Folgeverbundwerkzeugen bis hin zum Betrieb der Werkzeuge für Stanz- und Biegeprozesse.
(Bild: Misumi )

Das Gelände von Vogt liegt im idyllischen Seewald-Besenfeld im Schwarzwald. Seit 1986 besteht das Unternehmen und beschäftigt heute über 30 Mitarbeiter. Bis 2014 war man hauptsächlich auf die Automobilindustrie ausgerichtet. Nach Wechsel an der Unternehmensspitze stellte man sich nach und nach breiter auf. Teile für den Maschinenbau, Elektro-, Textil- und Möbelindustrie werden nun ebenfalls gefertigt. Eine Entscheidung die sich auszahlte und heute in der geplanten Expansion und damit einhergehenden räumlichen Vergrößerung sichtbar ist.

Die Firma Vogt ist branchen- und fertigungsseitig breit aufgestellt und deckt ein weites Leistungsspektrum ab. Die Kompetenzen reichen von der Konstruktion über die Fertigung von einfachen Stanzwerkzeugen- sowie komplizierten Folgeverbundwerkzeugen bis hin zum Betrieb der Werkzeuge für Stanz- und Biegeprozesse. Außerdem werden die gefertigten Teile gereinigt und nach Kundenwunsch verpackt. Der Großteil der eingesetzten Werkzeuge wird selbst gefertigt. Eine Fremdvergabe erfolgt nur aus Kapazitätsgründen. Die Unternehmensphilosophie ist, so viel wie möglich im Haus zu produzieren. Der Grund ist, zeitlich schnell und flexibel reagieren zu können. Um den eigenen hohen Qualitätsansprüchen an die Teile gerecht zu werden, unterliegen die Produkte von der Fertigung bis zur Reinigung und Verpackung einer durchgängigen Qualitätskontrolle.

Schritt zur Standardisierung erleichtert

Auch wenn man bei Vogt weiterhin hinter dieser Philosophie steht und die Projekte oft eine individuelle Konfiguration erfordern, stellte sich heute die Kosten-Nutzen-Frage und damit auch, wieviel Standardisierung nötig und möglich ist. Vor etwas über zwei Jahren entstand durch den Lieferanten Dayton Progress der erste Kontakt zu Misumi. Schnell wurde festgestellt, dass die Komponenten von Misumi den Schritt zur Standardisierung und zu externem Bezug ermöglichen und erleichtern. Die Flexibilität in der Konfiguration mit in Zehntelschritten anpassbaren Teilen macht aus einem Fertigungsteil ein Kaufteil. Dies spart nicht nur Kosten, sondern setzt auch Kapazitäten frei, die dann für andere Projekte genutzt werden können. Und diese gibt es genug.

Make-or-buy, Standardisierung versus individueller Anfertigung. Entscheidungen, die bei Vogt in Zukunft öfters fallen werden. Immer im Fokus: die größtmögliche Flexibilität. Mit Misumi und Dayton Progress, dabei ist man sich einig, habe man hier den richtigen Partner gefunden.

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