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Wie sich das Blech beim Lochen verhält, weiß man vorher nie, Verwerfungen und Spannungen ergeben sich beinahe willkürlich. Das Richten ist unerlässlich, um ebene und nahezu spannungsfreie Bleche zu erhalten, die ohne manuelle Nachbearbeitung weiterverarbeitet werden können. 
Links Lochbleche vor dem Richten, rechts nach dem Richten mit einem Peak Performer. (Bild: Kohler)
Richten

Lochbleche perfekt gerichtet

Die Verarbeitung von Lochblechen stellt eine Herausforderung dar. Durch die hohen Eigenspannungen im gelochten Material und die teilweise signifikanten Unebenheiten müssen diese Bleche oftmals gerichtet werden. Teilerichtmaschinen mit Walzenbiegung beseitigen zuverlässig ungleichmäßig verteilte Spannungen und Unebenheiten.

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Bildergalerien

Am Roboter geführt untersucht der F-Scanner 1Dmini umgeformte Blechbauteile auf Rückstände und Beschichtungen – vollflächig oder gezielt dort, wo weitere Verarbeitungsschritte ansetzen. (Bild: Fraunhofer-IPM)
Prozessintegrierte Blechinspektion

Bleche direkt prüfen, statt Anlagen zu überwachen

Optische Systeme ermöglichen eine direkte und vollständige Qualitätsprüfung von Blechoberflächen an verschiedenen Stellen im Blechverarbeitungsprozess. Eine solche prozessintegrierte Inspektion – z. B. auf Maßhaltigkeit, Oberflächendefekte, Rauheit, Reinheit oder Beschichtungsqualität – senkt nicht nur Ausschussquote und Stillstandszeit, sondern ermöglicht es auch, Produktionsprozesse nachhaltig zu optimieren.

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