Deutschland ist einer der weltweit wichtigsten Hersteller für Medizintechnik. Bei der Herstellung von künstlichen Gelenken spielt die Zerspanung eine besondere Rolle. Bild: Frank Fladerer (Archiv: Vogel Business Media)
Titan-Bearbeitung

Zerspanung im Dienste der Medizintechnik

Deutschland ist der drittgrößte Medizintechnik-Produzent der Welt – nach den USA und Japan. Die Sparte steht
für hohes technisches Know-how und erwirtschaftete 2007 einen Umsatz von rund 17 Mrd. Euro. Für die Unternehmen stellen sich mit der Produktion von medizintechnischen Bauteilen neue Herausforderungen – zum Beispiel die
Zerspanung von Titan.

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Anbieter zum Thema

Bild 1: Aufbau der selbsthemmenden Verriegelungseinheit Super-Lock: a Spannhülse, b Zugstange, c Spannzange, d Führungshülse, e Zugbolzen. (Archiv: Vogel Business Media)
Spannmittel

Spannsystem für HSK-Werkzeuge arbeitet ohne Federn

Die erste selbsthemmende Verriegelungseinheit Super-Lock mit einer rotationssymmetrischen Spannzange zum automatischen Spannen von Hohlschaftkegeln kommt ganz ohne Federn aus. Sie ist deutlich kompakter und platzsparender als herkömmliche Hohlschaftkegel-Systeme mit Federspannung, und dies bei höchster Wuchtqualität, hoher statischer und dynamischer Steifigkeit und bewährt sicherer Spannung.

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Als Geschäftsführer der Walter Deutschland GmbH verantwortet Thomas Veeser den Vertrieb der Zerspanungswerkzeuge im Inland. Bild: Walter (Archiv: Vogel Business Media)
Zerspanungswerkzeuge

Walter AG mit neuer Vertriebsniederlassung in Frankfurt

Tübingen/Frankfurt am Main (si) – Die Walter AG strukturiert nach dem Zusammenschluss mit den beiden Präzisionswerkzeughersteller Titex und Prototyp ihren Deutschlandvertrieb neu. In einem ersten Schritt will das Unternehmen im Januar eine Vetriebsniederlassung in Frankfurt am Main eröffnen, wie der Hersteller von Zerspanungswerkzeugen am Donnerstag mitteilte.

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Bildergalerien

Am rechten Ort, zur rechten Zeit und mit den korrekten Eigenschaften: Toolmanagement als externe Dienstleistung soll die laufende Versorgung mit den optimalen Präzisionswerkzeugen sicherstellen.  Bild: Filì (Archiv: Vogel Business Media)
Werkzeuge

Mit Toolmanagement die Werkzeugkoten in den Griff bekommen

Toolmanagement galt jahrelang als zweifaches Missverständnis. Metall bearbeitende Betriebe hofften darauf, ihre Werkzeugkosten endlich in den Griff zu bekommen. Manche Hersteller glaubten, mit einem geschickten Mix aus Dienstleistung und Logistik die eigenen Werkzeuge besser im Markt verankern zu können. Beides ist genauso wahr wie überholt: Toolmanagement der jüngsten Prägung ist für beide Seiten ein Geschäft mit Sparschweinchen-
Qualitäten.

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