Führungskräfte-Comeback
Wann Unternehmen auf bekannte Köpfe setzen sollten

Ein Gastbeitrag von Dominik Roth 4 min Lesedauer

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VW holt Marianne Heiß zurück in den Aufsichtsrat. Doch wann sind Rückkehrer wirklich die beste Wahl? Erfahren Sie, wann interne Erfahrung mehr zählt als externe Impulse.

Alte Bekannte oder frischer Wind? Wenn Unternehmen in der Krise stecken, stellt sich die Führungsfrage. Unter welchen Bedingungen Rückkehrer den Turnaround sichern. (Bild: ©  VZ_Art - stock.adobe.com)
Alte Bekannte oder frischer Wind? Wenn Unternehmen in der Krise stecken, stellt sich die Führungsfrage. Unter welchen Bedingungen Rückkehrer den Turnaround sichern.
(Bild: © VZ_Art - stock.adobe.com)

Mitten in einer weitreichenden Transformation setzt Volkswagen offenbar auf eine frühere Wegbegleiterin: Marianne Heiß soll in den Aufsichtsrat zurückkehren, dem sie bereits von 2018 bis 2025 angehörte.

Die Personalentscheidung fällt in eine Phase, in der VW wichtige Weichen für seine Zukunft stellen muss. Anfang September berät das Kontrollgremium über den Zukunftsplan, während Vorstand, Arbeitnehmerseite und Niedersachsen unterschiedliche Interessen vertreten.