Ausblick

Wie wird 2023?

< zurück

Seite: 9/9

Anbieter zum Thema

„Die größte Herausforderung ist, dass wieder eine positive Stimmung einkehrt“, sagt Stefan Zecha, Geschäftsführer bei Zecha Hartmetallwerkzeugfabrikation. „Trotz all den Schwierigkeiten, die wir haben - hohe Energiekosten, zu wenige Fachkräfte und die Unsicherheit über den weiteren Kriegsverlauf – läuft das Geschäft gut.“(Bild:  Fotostudio Guenther Eisingen)
„Die größte Herausforderung ist, dass wieder eine positive Stimmung einkehrt“, sagt Stefan Zecha, Geschäftsführer bei Zecha Hartmetallwerkzeugfabrikation. „Trotz all den Schwierigkeiten, die wir haben - hohe Energiekosten, zu wenige Fachkräfte und die Unsicherheit über den weiteren Kriegsverlauf – läuft das Geschäft gut.“
(Bild: Fotostudio Guenther Eisingen)

Was wird in Ihren Augen die größte Herausforderung 2023?

Stefan Zecha: Die größte Herausforderung ist, dass wieder eine positive Stimmung einkehrt. Trotz all den Schwierigkeiten, die wir haben - hohe Energiekosten, zu wenige Fachkräfte und die Unsicherheit über den weiteren Kriegsverlauf – läuft das Geschäft gut. Jede Krise beginnt im Kopf und endet auch dort. Wenn jetzt noch von der Seite der Inflation eine Besserung kommt, kann es ein gutes 2023 werden.

Wie bereitet sich Ihr Unternehmen auf diese Herausforderung vor?

Wir halten die Energiekosten fest im Blick und haben beim Heizen fast vollständig auf Wärmerückgewinnung umgestellt. Im Vertrieb gehen wir weiter positiv auf unsere Kunden zu, die wir oftmals bei neuen Projekten unterstützen können.

Worauf freuen Sie sich 2023 besonders?

Auf den Marktstart unserer neuen 3D-gelaserten Produkte. Die vollkommen neuen Werkzeuge eröffnen unglaublich viele Möglichkeiten. Außerdem darauf, dass sich für den Krieg hoffentlich eine politische Lösung finden lässt.

Welche wichtigen Trends sehen Sie für das Jahr 2023?

Es werden unheimlich große Anstrengungen für alternative Energien unternommen, auch für die Mobilität wird nicht mehr nur auf die Batterie gesetzt. Dies bringt uns wiederum neue Möglichkeiten in der Zerspanung, die sicher wachsen werden. Deutschland kann hier Technologieführer werden, nur müssen wir diese Möglichkeiten schnell nutzen und die politischen Rahmenbedingungen dafür verbessern.

(ID:49191279)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung