7 Pressen für Hersteller von Armaturen für Hochspannungsleitungen

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Mosdorfer gibt für sein Werk in Österreich zwei Spindel- und fünf C-Gestell-Pressen bei Schuler in Auftrag.

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Das österreichische Unternehmen Mosdorfer hat unter anderem zwei Spindelpressen bei Schuler in Auftrag gegeben.
Das österreichische Unternehmen Mosdorfer hat unter anderem zwei Spindelpressen bei Schuler in Auftrag gegeben.
(Bild: Schuler)

Auf über 300 Jahre Erfahrung im Schmieden kann die Mosdorfer GmbH mit Sitz im österreichischen Weiz zurückblicken. Ab Mitte des vergangenen Jahrhunderts spezialisierte sich das Unternehmen auf Armaturen für Hochspannungs-Freileitungen bis 1.200 Kilovolt, die auf der ganzen Welt von den heißesten Wüsten bis in die höchsten Berge Strom transportieren. Bei der Produktion kommen künftig auch zwei Spindel- und fünf C-Gestell-Pressen zum Einsatz, die Mosdorfer jetzt bestellt hat, wie Schuler mitteilt.

„Unser Kunde hat sich erstmals für Anlagen aus dem Hause Schuler entschieden“, freut sich Geschäftsführer Frank Klingemann. „Da in der neuen Schmiede von Mosdorfer besonders wirtschaftliche und energieeffiziente Maschinen zum Einsatz kommen sollen, sind unsere Spindelpressen mit Servo-Direkt-Technologie die ideale Lösung.“ Es handelt sich um zwei Maschinen vom Typ PAR360 SDT sowie PAR265 SDT mit 2.100 und 1.100 t Presskraft.

Durch die Servomotoren bauen die Spindelpressen niedriger und bieten eine verbesserte Antriebsregelbarkeit sowie höhere Anlaufmomente mit verkürzten Hubablaufzeiten. Der geschlossene Wasserkühlkreislauf für die Servomotoren führt dabei zu einer optimierten Temperaturstabilität des Antriebssystems unabhängig von betrieblichen Luftverhältnissen, wie es weiter heißt.

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