Zeitgemäß kalkulieren Thielen bietet mit dem Calcstar einen Weg zur Wettbewerbsfähigkeit

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Mit dem Calcstar-Tool kann man laut Thielen Software & Beratung konkurrenzfähig bleiben – auch wenn die Zeiten schwieriger sind ...

Wer in harten Zeiten als Zulieferer etwa solcher Teile bestehen will, der sollte darauf achten, wie er die Preise für seine Angebote kalkuliert. Thielen Sofware & Beratung aus dem Sauerland habe mit dem Calcstar dafür das Richtige im Portfolio ...(Bild:  Thielen)
Wer in harten Zeiten als Zulieferer etwa solcher Teile bestehen will, der sollte darauf achten, wie er die Preise für seine Angebote kalkuliert. Thielen Sofware & Beratung aus dem Sauerland habe mit dem Calcstar dafür das Richtige im Portfolio ...
(Bild: Thielen)

Die Software Calcstar von Thielen Software & Beratung aus Menden ermittelt, wie es heißt, gewinnbringende Produktpreise mit nur einem Klick. Vor allem dann, wenn die Konjunktur mau ist, heißt es vor allem für Zulieferer, dass sie ganz scharf kalkulieren müssen, wie es weiter heißt. Die richtige Angebotskalkulation helfe schließlich dabei, sowohl die Kosten richtig zu ermitteln und zu decken, als auch mit wettbewerbsfähigen Preisen lukrative Aufträge heranzuholen. Und wegen des extremen Preis- und Kostendrucks für die Zulieferer haben immer mehr Betriebe ihre Kalkulationskompetenz erweitert. Außer der traditionellen Zuschlagskalkulation zu Vollkosten, die zu erheblichen Preisverzerrungen führen könne, setzten sie nun verstärkt auf Prozesskostenpauschalen und parallel dazu auf die relative Deckungsbeitragsrechnung.

Die Probleme bei der traditionellen Kalkulation:

Diese transparente Kalkulationsmethode basiert allerdings auf der strikten Trennung zwischen Voll- und Teilkosten, merkt Thielen dazu an. Im Endergebnis erkennen die Preisverantwortlichen, welche ihrer Teile noch genug Marge abwerfen und wo die untere „Schmerzgrenze“ im Rahmen der Preisverhandlung liegt. Die Nachteile der klassischen Zuschlagskalkulation sind dabei offensichtlich: Durch starre, prozentuale Gemeinkostenzuschläge auf die einzelnen Werte führt das Verfahren bei steigenden Produktionsmengen schnell zu einem überhöhten Preis. Umgekehrt kann das Vorgehen bei der Berechnung kleinerer Fertigungslose subventionierte Preise bedeuten. Die alternative Beaufschlagung mit Prozesskosten – international bekannt als „ABC“ (Activity Based Costing) – führt bei zunehmenden Losgrößen schließlich zu einer Stückkostendegression, wie die Kurven unten anschaulich zeigen.

Die traditionelle Zuschlagskalkulation setzt die Kosten bei steigenden Stückzahlen zu hoch an. Die Kalkulation mit Prozesskosten dagegen führ zu einer Stückkostendegression. Deswegen hat Thielen Software & Beratung den Calcstar im Angebot.(Bild:  Thielen)
Die traditionelle Zuschlagskalkulation setzt die Kosten bei steigenden Stückzahlen zu hoch an. Die Kalkulation mit Prozesskosten dagegen führ zu einer Stückkostendegression. Deswegen hat Thielen Software & Beratung den Calcstar im Angebot.
(Bild: Thielen)

Viele setzen heute auf ein „Parallelkalkulation“

Die um die Prozesskosten erweiterte Zuschlagskalkulation ist dennoch kein Garant, um lukrative Aufträge zu akquirieren, wie Thielen zu bedenken gibt. Denn es gebe zunehmend Kalkulatoren, welche die relative Deckungsbeitragsrechnung bevorzugten. Damit berücksichtigen sie auch den Zeitaufwand für den Produktionsdurchlauf und die Administration. Unternehmen, die wegen des Preisdrucks eine Umstellung ihrer Kalkulationsmethode in Erwägung ziehen, rät der Unternehmensberater Peter Thielen deshalb zu einem behutsamen Vorgehen. In seiner langjährigen Praxis hat er zahlreiche Betriebe zu einer „Parallelkalkulation“ geraten. Bei diesem Verfahren werden zur Preisermittlung die Voll- und Teilkosten direkt verglichen. In der linken Spalte der Tabelle unten befinden sich die Ergebnisse der Zuschlagskalkulation zu Vollkosten, und in der rechten Spalte die Teilkosten – hier als Direktkosten bezeichnet.

(Bild:  Thielen)
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Der Geschäftsführer der Mühlhause GmbH in Velbert etwa heißt Dirk Mühlhause und ist von dieser parallelen Kostenbetrachtung überzeugt: „Die parallele Anwendung von Zuschlags- und Deckungsbeitragskalkulation stärkt unsere Entscheidungssicherheit in der Preisfindung nachhaltig!“ Ähnlich argumentiert der Geschäftsführer von Buerstätte in Wetter, Andreas Müller: „Die präzise Ermittlung der Materialkosten sowie die Bewertung aller Prozessschritte ermöglichen uns ein exakteres Kalkulieren. Das ist eine verlässliche Grundlage für unsere Preisgestaltung.“

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