Ottemeier Christian Wölki wird Mitinhaber von Ottemeier

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Ottemeier festigt die starke Zusammenarbeit in der Geschäftsführung: Beim Spezialisten für Werkzeug- und Sondermaschinenbau wird neben Marion Ottemeier-Esken Christian Wölki Mitinhaber.

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Geschäftsführer Christian Wölki ist mit Wirkung zum 1. Januar 2021 Mitinhaber des Unternehmens geworden. Er hält 10 % an der gesamten Unternehmensgruppe. 90 % der Anteile verbleiben bei der Geschäftsführerin und Tochter des Unternehmensgründers Marion Ottemeier-Esken.
Geschäftsführer Christian Wölki ist mit Wirkung zum 1. Januar 2021 Mitinhaber des Unternehmens geworden. Er hält 10 % an der gesamten Unternehmensgruppe. 90 % der Anteile verbleiben bei der Geschäftsführerin und Tochter des Unternehmensgründers Marion Ottemeier-Esken.
(Bild: Ottemeier)

Die Ottemeier Werkzeug- und Maschinentechnik GmbH ist in das neue Jahr mit einem weiteren Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens gestartet. Geschäftsführer Christian Wölki ist mit Wirkung zum 1. Januar 2021 Mitinhaber des Unternehmens geworden. Er hält 10 % an der gesamten Unternehmensgruppe. 90 % der Anteile verbleiben bei der Geschäftsführerin und Tochter des Unternehmensgründers Marion Ottemeier-Esken.

Mit dieser unternehmerischen Entscheidung festigen Marion Ottemeier-Esken und Christian Wölki ihre jahrelange und erfolgreiche Zusammenarbeit. „Wir wollten das vertrauensvolle Miteinander und die gut aufeinander abgestimmte Führung des Unternehmens zementieren. Im Prinzip bleibt aber alles andere wie gewohnt – für unsere Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner“, betont die 56-jährige Ottemeier-Esken.

Familienunternehmen mit Zukunft

Christian Wölki ist im Jahr 2003 bei Ottemeier als CAM-Programmierer eingestiegen. Firmengründer Rudolf Ottemeier hat schnell das Potenzial des heute 43-Jährigen erkannt, und machte ihn zum Assistenten der Geschäftsführung. 2007 wurde Christian Wölki zum Geschäftsführer ernannt und war maßgeblich am Ausbau des Kundenstammes und der Weiterentwicklung des Unternehmens beteiligt. Er verantwortet heute vor allem die Technik sowie die nationale und internationale Kundenakquise und -betreuung. Christian Wölki freut sich über die Möglichkeit der Unternehmensbeteiligung: „Sie ist ein großer Beweis für unser gegenseitiges Vertrauen und zeigt zugleich meine tiefe, persönliche Verbundenheit mit dem Unternehmen.“ Wölki und Ottemeier-Esken sind sich einig, dass der Spezialist für Werkzeugbau, Maschinenbau und Lohnfertigung auch langfristig ein unabhängiges Familienunternehmen bleiben soll.

Ganzheitliche Systemlösungen

Das Ziel für die Zukunft ist vor allem, sich weiter als Anbieter von ganzheitlichen Systemlösungen zu positionieren. „Unsere Kunden schätzen, dass wir für sie als Generalunternehmen die Verantwortung übernehmen. Aber wir halten natürlich auch die Weiterentwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche Maschinenbau, Werkzeugbau und Lohnfertigung fest im Blick“, erklärt Wölki. Marion Ottemeier-Esken, die seit über 40 Jahren im Unternehmen tätig ist, weiß die Stärken des Geschäftsführers zu schätzen: „Christian Wölki kennt nicht nur das Metier in- und auswendig, sondern er überzeugt uns immer wieder mit seiner offenen, kompromissbereiten und zuverlässigen Art – und mit vielen kreativen Impulsen. Vor allem kann ihn nichts und niemand aus der Ruhe bringen.“

Ermutigende Auftragslage

Nach einer sehr guten Auftragslage und Auslastung in den vergangenen Jahren, knüpfen Ottemeier-Esken und Wölki an diese positive Entwicklung weiter an. Für 2021 sind die Auftragsbücher bereits gut gefüllt, sodass sie optimistisch in die Zukunft blicken können. Vor allem aber freuen sich die beiden auf eine weiterhin vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Mitarbeitern und Geschäftspartnern.