Die Luft wird rein Airbus und MTU gehen den nächsten Schritt für Brennstoffzellen-Triebwerke

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Wie es heißt, sind Flugzeugabgase besonders umweltschädlich. Und per Batteriestrom zu fliegen, geht ganz schön aufs Gesamtgewicht. Deshalb rückt die Brennstoffzelle in den Fokus ...

Das kennt so gut wie jeder! Ein gewöhnliches Flugzeugtriebwerk, das mit fossilen Brennstoffen für Schub sorgt. Doch weil das der Umwelt nicht guttut, treiben MTU und Airbus die Entwicklung von Brennstoffzellen-Triebwerken voran ...(Bild:  MTU)
Das kennt so gut wie jeder! Ein gewöhnliches Flugzeugtriebwerk, das mit fossilen Brennstoffen für Schub sorgt. Doch weil das der Umwelt nicht guttut, treiben MTU und Airbus die Entwicklung von Brennstoffzellen-Triebwerken voran ...
(Bild: MTU)

Airbus und der Triebwerkhersteller MTU wollen, wie jetzt bekanntgemacht wurde, ein abgasfreies Brennstoffzellen-Triebwerk für Flugzeuge entwickeln, die lediglich Wasserdampf als „Abgas“ hinterlassen. Ein Gemeinschaftsunternehmen soll voraussichtlich ab 2027 den neuen Antrieb entwickeln und vermarkten. Bereits letztes Jahr hatten MTU und Airbus dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die angekündigte Gründung ist nun also der nächste Schritt in Richtung Brennstoffzellen-Triebwerk. Behördliche Genehmigungen und die Gespräche mit den Betriebsräten stehen noch aus. Das geplante Gemeinschaftsunternehmen soll aber nicht nur den Brennstoffzellen-Antrieb bis zur Marktreife bringen, sondern es verfolge auch eine übergeordnete Botschaft. Diese heißt nichts weniger, als dass MTU und Airbus hier ihre europäische Technologieführerschaft demonstrieren wollen. Beide Unternehmen haben in den vergangenen Jahren nämlich bereits an der Entwicklung von Brennstoffzellen-Triebwerken gearbeitet.

(ID:50893189)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung