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WIG-Schweißgeräte Der Tiger ist los – 40.000 Mal

| Redakteur: Jürgen Schreier

Über 40.000 Mal im Einsatz: Der Tiger ist das erfolgreichste WIG-Schweißgerät seiner Klasse. Das teilt sein Hersteller, die Rehm GmbH & Co. KG Schweißtechnik, Uhingen, mit.

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Jetzt im neuen Montagekoffer: die Schweißstromquelle Tiger 170 DC bis 210 AC/DC von Rehm.
Jetzt im neuen Montagekoffer: die Schweißstromquelle Tiger 170 DC bis 210 AC/DC von Rehm.
(Bild: Rehm)

Über 40.000 Anwender zeichnen den Tiger von Rehm nicht nur als bestes, sondern auch beliebtestes WIG-Schweißgerät seiner Klasse aus. Mit einem "Fliegengewicht" von 5,4 (170 DC) bis 8,4 kg (210 AC/DC) ist die wendige WIG-Stromquelle die leichteste ihrer Leistungsklasse.

Trotz der kompakten Bauweise sorge der 100 kHZ-Primärinverter für eine starke Leistung, so der Hersteller. Extrem flexibel eignet er sich für alle Einsätze: auf Baustellen, in Werkstätten, für schwer zugängliche Reparaturschweißungen, für unterschiedliche Werkstoffe (Stahl, Aluminium, Kupfer, Chrom, Nickel) und Blechdicken (von 0,2 bis 6 mm).

Wendig wie sein Namensvetter

Wie sein Namensvetter aus der Tierwelt ist der WIG-Inverter stark, geschickt, wendig und schnell: Mit einer Eingangsspannung von 230 V kann er an jede Steckdose angeschlossen werden und ist sofort betriebsbereit. Beim Elektrodenschweißen zeigt das Schweißgerät selbst den widrigsten Bedingungen im Außeneinsatz die Zähne. Die Gefahr, dass hierbei die Netzsicherung ausgelöst wird, besteht dank Sicherungs-Hold-Funktion nicht: Diese überwacht die Stromaufnahme und passt den Ausgangsstrom an.

Entsteht beim Elektrodenschweißen ein permanenter Kurzschluss, so setzt die Anti-Stick-Funktion ein, die den Strom auf circa 35 A begrenzt. Dadurch wird verhindert, dass die Elektrode ausglüht.

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