Simulation Effiziente Kompensationsmethodik für die Rückfederungskompensation

Quelle: Pressemitteilung

Mit der neuen Software Autoform-Autocomp können Anwender verschiedene Kompensationsstrategien schnell bewerten und vergleichen. Das unterstützt sie bei der Auswahl der am besten geeigneten Strategie für die Rückfederungskompensation.

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Mit AutoForm-AutoComp haben Anwender einen schnellen Überblick über die verschiedenen Kompensationsstrategien.
Mit AutoForm-AutoComp haben Anwender einen schnellen Überblick über die verschiedenen Kompensationsstrategien.
(Bild: Autoform)

Mit Autoform-Autocomp hat die Autoform Engineering GmbH eine Software entwickelt, mit der Anwender verschiedene Kompensationsstrategien schnell bewerten sowie vergleichen und dann die für ihre Bedürfnisse am besten geeignete auswählen können. Als Ergebnis lassen sich die endgültige Werkzeuggeometrie und sämtliche Prozessparameter effizient definieren, sodass die Teilegeometrie innerhalb der geforderten Toleranzen und mit einer minimalen Anzahl von Korrekturschleifen im physikalischen Tryout zu liegen kommt.

Mit der zunehmenden Verwendung moderner Werkstoffe wie hochfester Stähle und Aluminium bringt die Nutzung der effektivsten Kompensationsstrategie den Anwendern greifbare Vorteile. Die Auswahl der Kompensationsstrategie will Autoform beschleunigen. Mit der Software Autoform-Autocomp werden die Kompensationsschleifen automatisch im Hintergrund ausgeführt. Anwender können die Anzahl der Iterationen auswählen, den Status dieser Iterationen überprüfen und sofort auf dem Bildschirm visualisieren.

Über die neue Software können laut Hersteller die endgültige Werkzeuggeometrie und die Prozessparameter viel schneller definiert werden, sodass die Teilegeometrie innerhalb der erforderlichen Toleranzen und mit einer minimalen Anzahl von Korrekturschleifen im Tryout gewährleistet ist. Wird Autoform-Autocomp zielgerichtet eingesetzt, sei eine verbesserte Planungssicherheit in der Werkzeugentwicklung, im Werkzeugbau und im Tryout sowie eine Minimierung des Risikos späterer, kostspieliger Änderungen an Werkzeugen oder Prozessen möglich.

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