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Etampa Etampa stockt Maschinenpark auf

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Die Schweizer Etampa AG verzeichnet eine Steigerung im Auftragseingang von jährlich 10 % – ,das erfordert mehr Fertigungskapazitäten. Drum wurde jetzt eine neue Feinschneidpresse in Betrieb genommen.

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Freut sich über die Entwicklung seines Unternehmens - Hans-Rudolf Haefeli, Inhaber und CEO Etampa AG.
Freut sich über die Entwicklung seines Unternehmens - Hans-Rudolf Haefeli, Inhaber und CEO Etampa AG.
(Bild: Etampa)

Eine Steigerung im Auftragseingang und Umsatz von rund 10 % pro Jahr seit Mitte 2016, mit steigender Tendenz, ist der wohl schönste Grund für die Aufstockung des hauseigenen Maschinenparks, wie Etampa mitteilt. Mit der neu erworbenen Feinschneidpresse XFT 2500 von Feintool – es ist die zweite ihrer Art im Maschinenpool – verfügt das Unternehmen, Präzisionshersteller im Stanzen und Feinschneiden, nun über insgesamt 20 Produktionsanlagen, 11 davon im Bereich Feinschneiden, wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt. Die XFT 2500 ist 25 t schwer, inklusive Bandrichtanlage 10,50 m lang, 4,80 m tief, 3,80 m hoch und hat eine Presskraft von 250 t oder 2.500 kN. Nicht nur wegen des Gesamtinvestitionsvolumens von gut 2 Mio. Franken sei diese Anschaffung ein Meilenstein für das Unternehmen, sie beschere den Stanz- und Feinschneidespezialisten erneut einen Quantensprung in Sachen Produktivität und Technologieführerschaft. Je nach zu fertigendem Teil beträgt die Ausbringungsleistung der Maschine bis zu 140 Hübe pro Minute.

Investition in Spitzentechnologie

Hans Rudolf Haefeli, Inhaber, CEO und Verwaltungsratspräsident von Etampa: „Wir freuen uns über eine sehr positive Unternehmensentwicklung, die nun eine Aufstockung unserer Produktionskapazitäten erfordert. Bereits mit der Anschaffung unserer ersten XFT-Maschine vor vier Jahren haben wir allerbeste Erfahrungen gemacht. Mit dieser Presse können wir mehrere Produktionsschritte verbinden, die vorher in separaten Arbeitsgängen erledigt werden mussten. Uns als Präzisionshersteller ist es wichtig, in Spitzentechnologie zu investieren, denn nur so können wir unseren Kunden verlässlich technologisch führende Produkte zusichern.“ Überzeugend sei die hohe Flexibilität der Maschine, die kurzen Umrüstzeiten, die hohe Energieeffizienz, die maximale Prozesssicherheit und nicht zuletzt die hohe Lebenserwartung der Werkzeuge. „

Die Gesamt-Produktionskapazität des Unternehmens liegt nach eigenen Angaben derzeit bei rund 300 Mio. Teilen pro Jahr: „Tendenz steigend“, fügt Haefeli mit einem Lächeln hinzu.

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