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Corona EU-Kommission ruft 3D-Druck-Branche zur Hilfe

| Autor: Simone Käfer

Europaweit wird nach Unternehmen gesucht, die mit Additiver Fertigung von Komponenten für Atemschutzmasken helfen können.

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Es werden Unternehmen gesucht, die Komponenten und Materialien für Masken liefern können.
Es werden Unternehmen gesucht, die Komponenten und Materialien für Masken liefern können.
(Bild: gemeinfrei (Leo2014, pixabay) / CC0 )

Mehr als 190 Unternehmen haben bereits ihre Unterstützung zugesagt, wie Mobility goes Additive (MGA) berichtet. Sie kommen aus allen Branchen von Automobil bis Sportbekleidung und bringen Materialien und Kapazitäten im Kampf gegen den Corona-Virus ein. Aufgerufen hatte die Europäische Kommission, denn Masken und Ventile für Atemmasken sind knapp. Hilfswillige können sich beim VDI oder bei MGA melden. Beide leiten die Angebote an die EU-Kommission weiter. Bei MGA finden Sie auch ein PDF mit weiteren Informationen zu den Spezifikationen der Ventile und Masken.

Dass Additive Fertigung gerade jetzt Vorteile bringt, hatte bereits ein italienisches Krankenhaus entdeckt. Dort wurden innerhalb von 24 Stunden 100 dringend benötigte Atemschutzventile ausgedruckt.

Derzeit prüft die EU-Kommission die bereits eingegangenen Angebote.

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