Verteidigungslieferkette

Neue Plattform lässt Rüstung und Mittelstand zusammenfinden

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Mitte Oktober startet in Hamburg schon die zweite Ausgabe des Events

Diskutiert wurden dabei Fragen zu Beschaffung und Vergabe, Zertifizierung und Compliance, Lieferkettenfähigkeit, Technologieintegration, zur industriellen Skalierung sowie zu Kooperationsmodellen mit Primes, Behörden und Systemhäusern. Die Veranstaltung hat damit genau die Stelle adressiert, an der aktuell viele Fragen zusammenlaufen. Diese heißen: Wie finden Zulieferer den Zugang in das Marktsegment Defence? Wie können zivile Kompetenzen sinnvoll und regelkonform in sicherheitskritische Lieferketten integriert werden? Welche Anforderungen müssen Unternehmen erfüllen, um langfristig lieferfähig zu werden? Die hohe Beteiligung, die Vielfalt der vertretenen Branchen sowie die Intensität der Diskussionen haben laut VCG respektive laut Medienmarke Aerospace & Defence bewiesen, dass der Bedarf an solchen Formaten wächst – und das nicht nur vor dem Hintergrund steigender Verteidigungsbudgets, sondern auch mit Blick auf europäische Resilienz, industrielle Skalierung und technologische Souveränität. „Die Resonanz auf der European Defence Supply bestätigt: Europas Industrie sucht konkrete Wege in Defence Lieferketten“, so Maria Beyer Fistrich, Chefredakteurin von Aerospace & Defence. Ihrer Meinung nach schafft die neue Plattform genau diesen Zugang. „Umso mehr freuen wir uns darauf, den Dialog am 13. und 14. Oktober in Hamburg fortsetzen zu können! Und zwar mit Schwerpunkten zu Aerospace, Maritime und Naval sowie kritische Infrastruktur, Drohnen, Support und Integration von Dual Use.“

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