Kapazitäten für Energie und Infrastruktur 80-MN-Freiformschmiedepresse geht wieder in Betrieb

Quelle: Pressemitteilung GMH Gruppe 1 min Lesedauer

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GMH Gruppe nimmt 80-Meganewton-Presse in Wetzlar in Betrieb und stärkt Produktionskapazitäten für Anwendungen in Energie, Schifffahrt und digitaler Infrastruktur.

Mit der 80-Meganewton-Presse in Wetzlar möchte die GMH Gruppe die Produktionskapazitäten für Anwendungen in Energie, Schifffahrt und digitaler Infrastruktur stärken.(Bild:  GMH Gruppe)
Mit der 80-Meganewton-Presse in Wetzlar möchte die GMH Gruppe die Produktionskapazitäten für Anwendungen in Energie, Schifffahrt und digitaler Infrastruktur stärken.
(Bild: GMH Gruppe)

Um auf die wachsende Nachfrage nach großen und hochkomplexen Schmiedekomponenten zu reagieren nimmt die GMH Gruppe die 80-Meganewton-Freiformschmiedepresse bei Buderus Edelstahl in Wetzlar wieder in Betrieb. Die Anlage zähle laut Unternehmensangaben zu den größten Freiformschmiedepressen in Europa. Das Schmiedegeschäft der GMH Gruppe verzeichnete in den letzten Jahren ein starkes Wachstum, das insbesondere von der Nachfrage aus den Energie- und Infrastruktursektoren getragen wurde. Mit der Wiederinbetriebnahme der Presse schafft das Unternehmen zusätzliche Kapazitäten, um die Nachfrage nach Schmiedeteilen für Energiesysteme, maritime Anwendungen und Rechenzentrumsinfrastruktur zu bedienen.

Zusätzliche Kapazitäten für steigende Nachfrage

Die Gruppe rechnet zudem mit einer steigenden Nachfrage aus neuen industriellen Anwendungsbereichen wie der Fusionstechnologie und anderen Hochleistungstechniksektoren, die komplexe metallurgische Lösungen erfordern. Darüber hinaus plant die GMH Open Die Forging Group eine weitere Expansion im Bereich Rund- und Flachstahl für Werkzeugstahl. Das Unternehmen sieht Wachstumspotenzial insbesondere in Asien und Amerika, wo die Nachfrage nach hochleistungsfähigen Schmiede- und Werkzeugstahllösungen weiter zunimmt.

Die Wiederinbetriebnahme der 80-MN-Presse ist Teil der übergeordneten Strategie der GMH Gruppe, die Produktions- und Wertschöpfungsketten der Open Die Forging Group weiter zu integrieren und zu stärken.

„Die Nachfrage nach großen und hochkomplexen Schmiedeteilen steigt in Branchen wie Energieinfrastruktur, maritime Anwendungen und digitale Industrien deutlich an“, sagt Dr. Alexander Becker, CEO der GMH Gruppe. „Die Wiederinbetriebnahme der 80-Meganewton-Presse gibt uns mehr Flexibilität, auf diese Nachfrage zu reagieren. Gleichzeitig vernetzen wir die Fähigkeiten unserer Standorte enger miteinander und stärken die industrielle Wertschöpfung in Deutschland.“

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