Nikon Hochgeschwindigkeits-Videomesssystem für die Qualitätskontrolle

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Für die zuverlässige und effiziente Vermessung von Bauteilen im Messraum oder in der Fertigungsumgebung hat die Nikon Corporation in Japan ein neues CNC-Videomesssystem entwickelt.

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Das System ist geeignet für die Vermessung und Inspektion einer Vielzahl von mechanischen und elektronischen Bauteilen, sowie Form-, Guss- und Stanzteilen innerhalb eines Messvolumens von 300 x 200 x 200 mm.
Das System ist geeignet für die Vermessung und Inspektion einer Vielzahl von mechanischen und elektronischen Bauteilen, sowie Form-, Guss- und Stanzteilen innerhalb eines Messvolumens von 300 x 200 x 200 mm.
(Bild: Nikon)

Das auch als optisches Koordinatenmessgerät bekannte Nexiv VMZ-S3020 eignet sich für die automatisierte Qualitätskontrolle in Produktionslinien. Seine hohe Geschwindigkeit ermöglicht die Echtzeit-Rückmeldung von Messergebnissen zur Optimierung des Fertigungsprozesses, wie Nikon mitteilt.

Das System ist geeignet für die Vermessung und Inspektion einer Vielzahl von mechanischen und elektronischen Bauteilen, sowie Form-, Guss- und Stanzteilen innerhalb eines Messvolumens von 300 x 200 x 200 mm. Die im Hause Nikon entwickelten optischen Mess-, Bildverarbeitungs- und Analysetechnologien werden eingesetzt, um Merkmalskanten mit einer sehr hohen Geschwindigkeit zu erkennen und so die Form und Maßhaltigkeit selbst der komplexesten Komponenten präzise und automatisch zu erfassen, wie es weiter heißt.

Im Vergleich zu dem VMZ-R3020, seinem Vorgängermodell, wurden zahlreiche Verbesserungen an der Robustheit des Geräts und seiner Funktionalität vorgenommen. Die neue Nexiv VMZ-S Baureihe mit der speziellen CMOS-Kamera kann mit noch schnelleren Bewegungen und Bildfolgen als ihr Vorgängermodell aufwarten. Die von Nikon selbst entwickelten, hochauflösenden Wegmesssysteme übermitteln der Steuerung die exakte Position des Messtisches und sorgen dabei für eine gleichbleibend hohe Mess- und Wiederholgenauigkeit. Die Bildübertragung und die anschließende Verarbeitung der Daten sind ebenfalls schneller, wie es weiter heißt Dadurch sei es möglich, die Messzykluszeiten zu verkürzen und den Durchsatz zu steigern, ohne die Genauigkeit oder Reproduzierbarkeit zu beeinträchtigen.

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