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Burghardt+Schmidt Messgerät für Schnittgrat

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Auf der Stanztec zeigt Burghardt+Schmidt ein Schnittgrat-Messgerät EP300 das nach Unternehmensangaben eine optimale Qualitätskontrolle für Schneidprozesse von dünnen Metallbändern bietet. Schnittproben bis 250 mm Länge werden schnell, berührungslos und ohne aufwändiges Präparieren der Proben vermessen.

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Mit dem System können Schnittgrat, Randkrümmung und Kantenabfall der Schnittproben bestimmt werden.
Mit dem System können Schnittgrat, Randkrümmung und Kantenabfall der Schnittproben bestimmt werden.
( Burghardt+Schmidt)

Mit dem System können Schnittgrat, Randkrümmung und Kantenabfall der Schnittproben bestimmt werden, heißt es weiter. Die Qualitätsstandards werden dabei mit 1 µm Genauigkeit überprüft. Geprüft werden können unterschiedliche Proben mit Dicken von 30 µm bis 4 mm. Darüber hinaus liefert das EP 300 nicht nur punktuelle Werte, sondern kann Proben bis 250 mm in einem Durchlauf untersuchen.

Die Messzeit beträgt nach Unternehmensangaben bei dieser Länge und 500 Messprofilen lediglich fünf Sekunden, trotz der hohen Auflösung von 2,2 µm x 10 µm und einer Genauigkeit von 1 µm. So lassen sich Grat und Randkrümmung einfach und zeitnah noch vor Beginn der eigentlichen Produktion bestimmen, auch Verschleißerscheinungen oder Fehler an den Werkzeugen werden sofort ersichtlich. Da die Proben nicht besonders aufbereitet werden müssen – es reicht, die Testschnitte nur kurz in das Gerät zu legen und abzuscannen – reduzieren sich die Stillstandszeiten.

Burghardt+Schmidt auf der Stanztec 2016: Halle:KS, Stand D-08

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