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Fixierverfahren sorgt für akzeptable Fertigungstaktzeiten
Zum Verkleben werden meist Epoxidharze eingesetzt, die sich zwar gut automatisiert verarbeiten lassen, aber zur Aushärtung Zeit benötigen. Deshalb ist ein Fixierverfahren nötig, um akzeptable Fertigungstaktzeiten zu erreichen. Beim Verkleben von Aluminiumteilen stößt man zudem schnell an Grenzen, denn sie besitzen oft eine Oxidschicht, die zum Teil eloxiert ist. Darauf haften Klebstoffe schlechter, sodass diese Teile einer Oberflächenbehandlung bedürfen.
Egal wie vielfältig die Materialkonzepte künftiger Fahrzeuge aussehen, die Fügetechnik wird darauf reagieren. Koglin ist zuversichtlich: „Meine Vision für die Zukunft ist, dass wir ein Fügeverfahren für Stahl-Stahl und Aluminium-Aluminium, aber auch für Aluminium-Stahl oder Metall-CFK sicherstellen können.“
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