Hochregaltechnik Neues Entwicklungszentrum für Hochregaltechnik eröffnet

Redakteur: Peter Königsreuther

Gilgen Logistics aus der Schweiz gibt die Eröffnung eines in Vaihingen an der Enz bei Stuttgart befindlichen Entwicklungszentrums bekannt. Erfahren Sie hier, warum...

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Gilgen Logistics aus der Schweiz setzt auf ein neues Entwicklungszentrum bei Stuttgart. Dort sollen in Zukunft neue Biengeräte für Hochregale (Beispielbild) aus der Taufe gehoben werden.
Gilgen Logistics aus der Schweiz setzt auf ein neues Entwicklungszentrum bei Stuttgart. Dort sollen in Zukunft neue Biengeräte für Hochregale (Beispielbild) aus der Taufe gehoben werden.
(Bild: Gilgen Logistics)

Gilgen will mit diesem Schritt seine Kernkompetenz in puncto automatische Hochregallager stärken und dabei seine internationale Marktposition in Sachen Intralogistik und Fördertechnik ausbauen. Drei neue Spezialisten ergänzen dazu nun das bestehende Entwicklungsteam in der Schweiz.

Das habe auch seinen guten Grund, denn die Logistikbranche beweise nicht nur in Coronazeiten ihre gesellschaftliche Systemrelevanz für die Versorgung mit wichtigen Gütern. Weil aber auch gleichzeitig die Ansprüche im Hinblick auf das Supply Chain Management wachsen, damit die Prozesse und Waren immer effizienter und schneller abgewickelt werden können, ist man als Spezialist für vollautomatische Hochregallager außerdem sehr gefragt, betont das Unternehmen. Entwickelt werden dort in Zukunft neue Regalbediengeräte – die Herzstücke moderner Hochregallager, heißt es. Das Ziel ist es auch, die Entwicklungsabteilung mittelfristig weiter zu vergrössern. Die Testanlagen der Regalbediengeräte laufen aber momentan noch an den bisherigen Standorten, lässt Gilgen wissen.

Modernste Technik und Strategien sichern die Logistikzukunft

Unter der Leitung von Thomas Riffert wurde die neue Crew zusammengestellt, welche bereits viel Erfahrung und Know-how an den neuen Standort bringe. Riffert selber ist seit Jahren in der Branche tätig und kennt die technischen Anforderungen deshalb bestens, lässt Gilgen wissen.

Daniel Gilgen, Leiter Systemgeschäft und stellvertretender CEO merkt an: „Wir wollen von Baden-Württemberg aus sowohl unsere Kernkompetenzen vorantreiben als auch mit den neusten Entwicklungen der Technik schritthalten.“ So sollen die Gilgen-Produkte noch effizienter und damit besser werden. Gilgen setzt dazu auch auf die Digitalisierung der Prozesse mithilfe von Augmented Reality, heißt es weiter. Damit will man etwa das Potenzial der Einsatzmöglichkeiten weiter ausloten. Einen speziellen Fokus soll auch auf den Kundendienst und die Serviceangebote gesetzt werden.

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