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Profilmetall

Neues Maschinenkonzept für Profilieranlagen

| Redakteur: Frauke Finus

Unter dem Schlagwort „Profilieren4.1“ hat Profilmetall auf der Blechexpo ein Maschinenkonzept für Profilieranlagen vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen ein modularer und flexibler Aufbau, ein einfaches Handling und eine intelligente digitale Prozess-Kommunikation. Ein neues Spannsystem sorgt zudem für einen schnellen Werkzeugwechsel und kurze Rüstzeiten.

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Das neue Maschinenkonzept auf der Blechexpo im November 2017 in Stuttgart.
Das neue Maschinenkonzept auf der Blechexpo im November 2017 in Stuttgart.
( Bild: Profilmetall )

Großen Wert legt Profilmetall nach eigenen Angaben bei „Profilieren 4.1“ auf die Vernetzbarkeit der Anlagen. So ermögliche das Maschinenkonzept zukünftig die strukturierte Integration von Sensoren zur Erfassung von Prozessdaten. Darüber hinaus biete es die Option, Korrekturmaßnahmen zu automatisieren.

Flexibel durch Baukastensystem aus einheitlichen Komponenten

In puncto Flexibilität setzt Profilmetall auf ein Baukastensystem aus einheitlich gestalteten Komponenten. Damit lassen sich die neuen Profiliermaschinen flexibel an wechselnde Erfordernisse anpassen und auch im Nachhinein leicht erweitern, wie der Hersteller mitteitl.

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Ändern sich die Anforderungen an den Umformprozess, können beispielsweise die entsprechenden Einlauf-, Abläng-, Stanz- oder Lasermodule rasch nachgerüstet werden. Aufgrund seiner Modularität lassen sich mit dem neuen Maschinenkonzept sowohl Einwegmaschinen als auch multifunktionale Profilierstraßen konzipieren, heißt es weiter. Zur großen Anwendungsbreite tragen darüber hinaus das frei wählbare und auf das jeweilige Profil abstimmbare Antriebskonzept und die maschinenintegrierte Transportlösung bei, mit der die Anlage bei Bedarf schnell und einfach räumlich verlagert werden kann.

Mehr Sicherheit und Bedienfreundlichkeit

Beim Konzept „Profilieren 4.1“ präsentieren sich die Anlagen zudem in einem modernen Design, das gleichzeitig die Sicherheit erhöht und Bedienung sowie Wartung vereinfacht, wie es weiter heißt. Das geschlossene Produktionssystem verfügt über eine neue Schutzhaube, die sich per Knopfdruck vollautomatisch von der Bedien- in die Rüststellung verfahren lässt. Sie verringere nicht nur die Lärmemission, sondern sorge auch für einen zuverlässigen Kühlmittelspritzschutz.

Überarbeitet wurde außerdem das Maschinengestell, das nun die individuelle Anordnung von verschiedenen Modulen ermöglicht. So könne der Kunde beispielsweise Kühlmittelwanne, Rollenstaufach, Schubfach und Bedienelemente nun dort unterbringen, wo er es wünsche. Großzügig bemessene Ablagemöglichkeiten bieten, wie es weiter heißt, ausreichend Platz für Werkzeuge, Prüfmittel und Zeichnungen, die verdeckt verstaut werden können.

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