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Reiber hat 1,2 Mio. Euro in seinen Maschinenpark investiert

| Redakteur: Frauke Finus

Um ihre Kapazitäten zu erhöhen und technisch auf dem neuesten Stand zu sein, hat die Reiber GmbH in diesem Jahr 1,2 Mio. Euro in zwei neue Federwindemaschinen und eine Wärmebehandlungsanlage investiert.

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Mit der Windemaschine FSE 93 von Wafios kann die Reiber GmbH Federn aus bis zu 12 mm dickem Draht mit komplexer Federgeometrie und engen Wickelverhältnissen bei hoher Wiederholgenauigkeit produzieren.
Mit der Windemaschine FSE 93 von Wafios kann die Reiber GmbH Federn aus bis zu 12 mm dickem Draht mit komplexer Federgeometrie und engen Wickelverhältnissen bei hoher Wiederholgenauigkeit produzieren.
( Bild: Wafios )

„Seit zwei Jahren verzeichnen wir jährlich zweistellige Wachstumsraten beim Umsatz“, erläutert Geschäftsführer Tim Reiber einen der Gründe für die Investition. „Und auch im nächsten Jahr werden wir voraussichtlich weitere zehn Prozent zulegen.“ Auf den beiden neuen Federwindemaschinen kann die Reiber nicht nur größere Stückzahlen pro Stunde produzieren als auf bisherigen Maschinen, auch sind sie auf dem neuesten technischen Stand, wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt.

Maschinen erhalten eigenen Namen

Die Federwindemaschine FSE 93 von Wafios, ausgelegt für Drahtdurchmesser bis 12 mm, verfügt über eine CNC-Technologie mit umfangreicher Steuerungssoftware für die Programmierung komplexer Federgeometrien. Darüber hinaus eignet sie sich aufgrund ihres kraftvollen Drahteinzugs für enge Wickelverhältnisse und erzielt dank Mess- und Regelüberwachung sowie automatischer Vorspannungsregulierung eine hohe Wiederholgenauigkeit, wie es weiter heißt. Getauft wurde sie auf den Namen Ivan. „Genauso wenig wie Mitarbeiter bei uns Nummern sind, sind es die Maschinen“, erklärt Tim Reiber. „Seit jeher gibt der Maschinenführer seiner Maschine einen Namen.“ So kommt es, dass bei Reiber Maschinen Witwe Bolte, Pumuckl, Mogli oder Bella heißen oder nach Kindern beziehungsweise Ehefrauen benannt sind. Die zweite Windemaschine MC 80 von Simplex Rapid für Draht bis 8 mm, bei Reiber Luigi genannt, verfügt über eine patentierte Vorrichtung zur Kontrolle der Federvorspannung, ermöglicht eine sehr schnelle und dynamische Produktion, lässt sich einfach einrichten und spart auch dank programmierbarer Selbstabschaltung Energie, wie es weiter heißt. „Angesichts des erwarteten weiteren Wachstums 2019 stehen schon die nächsten Investitionen an“, sagt Tim Reiber.

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