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Diodenlaser bietet besondere Vorteile beim Bandschweißen
Für eine optimale Schweißqualität und als Störungsschutz werden in der LSM-080 permanent mehr als 70 Systemdaten erfasst und verarbeitet. „Die besonderen Vorteile des Diodenlasers sehe ich vor allem in der Wellenlängenstabilisierung für Pumpanwendungen, die Möglichkeit eines Pilotlasers zur einfachen Visualisierung und in der Leistungsüberwachung zur manuellen Messung der Ausgangsleistung“, sagt Leicht.
Die Leistungsdaten der LSM-080 weisen eine maximale Ausgangsleistung von 500 W bei einer Strahlqualität von 20 mm·mrad aus. Die Faserlängen können dabei zwischen 10, 20, 30, 50 und 100 m variieren. „Wer mehr braucht, bekommt dies auf Anfrage“, unterstreicht Leicht.
Weitere Daten sind die Leistungsstabilität, die mit ± 2 % bei über 2 h optimal ist. Die maximale Leistungsaufnahme liegt bei 2,0 kW und die Kühlleistung bei 1,5 kW, um nur die wichtigsten Parameter zu nennen.
Bänder von gerade einmal 0,076 mm Dicke exakt und haltbar geschweißt
Die neue LSM-Technik zeigt denn auch in bisher nicht erreichter Qualität und erweitertem Anwendungsspektrum ihre Stärken. So etwa in der Kosmetikindustrie und dort in der Rassierklingen-Fertigung, wo Bänder mit Dicken von 0,076 mm zusammengefügt werden müssen. Andere Anwendungsfälle sind beispielsweise die Mikro-Stanztechnik und die Leadframe-Fertigung mit Banddicken von 0,08 mm oder die Tiefziehtechnik, wobei es um Banddicken von 0,15 mm geht. Die Schweißnähte sind auffällig exakt, präzise und haltbar. Einer der Gründe liegt auch in dem engen Schweißspalt, der mit 0,5 mm ein absolutes Minimum darstellt.
Interessenten werden die neue Leicht-Bandschweißmaschine LSM-080 im Herbst auf der Hausmesse bei Bihler in Halblech oder auf der Blechexpo 2013 in Stuttgart zu sehen und vorgeführt bekommen. Bis dahin will der Bandschweißspezialist Leicht, der auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen kann, weitere Anwendungsbereiche erschließen.
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