Schmalz Reihe von Vakuum-Hebegeräten erweitert

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Die J. Schmalz GmbH hat ihre Baureihe Vacu Master Light erweitert. Dem Anwender steht jetzt neben zwei vorkonfigurierten Vakuum-Hebegeräten auch eine neue Variante mit Traversensystem zur Verfügung.

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Mit dem neuen Baukastensystem lassen sich individuelle Handhabungs-Lösungen einfach und schnell konfigurieren.
Mit dem neuen Baukastensystem lassen sich individuelle Handhabungs-Lösungen einfach und schnell konfigurieren.
(Bild: Schmalz)

Die Vakuum-Hebegeräte der Serie Vacu Master Light eignen sich für die horizontale Handhabung kleiner und mittelgroßer Werkstücke bis zu 100 kg. Dabei kann es sich um Platinen oder um Profile oder Ähnliches handeln, wie Schmalz mitteilt. Den Vacu Master Light kennzeichnet eine niedrige Bauhöhe und ein geringes Eigengewicht. Das ermöglicht ermüdungsfreies Arbeiten und leichtes Positionieren der Werkstücke, wie es weiter heißt.

Bisher war das Vakuum-Hebegerät in zwei vorkonfigurierten Ausführungen erhältlich: Mit einer großen Saugplatte für kleinformatige Werkstücke oder mit vier gelenkigen und stufenlos verstellbaren Saugfüßen für großformatigere Lasten. Ab sofort kann der Anwender zusätzlich aus einem Baukastensystem seine Handhabungs-Lösung individuell zusammenstellen. Dazu hat Schmalz auf der Basis eines Montageprofils Längs- und Quertraversen entwickelt. Über die Längsverbindung kann der Anwender bis zu drei Quertraversen und sechs Saugplatten mit dem Vacu-Master-Light-Basismodul kombinieren. Somit können jetzt auch Werkstücke mit Formaten bis max. 2.500 x 1.250 mm sicher und ergonomisch gehandhabt werden. Neben einer großen Auswahl an Saugplatten für unterschiedliche Werkstückoberflächen enthält der Baukasten ebenfalls Komponenten wie Saugerhalter sowie die optionale Saugerabschaltung.

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