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Hermle

Robotersystem ermöglicht Automation auf 2 m²

| Redakteur: Bernhard Kuttkat

Nach erfolgter Markteinführung der Robotersysteme RS 1, RS 2, RS 2 Kombi, RS 3, RS 4 und RS Linearverkettungen rundet Hermle die Baureihe mit dem RS 05 nach unten ab.

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Bild 1: Robotersystem RS 05 adaptiert an ein Fünf-Achs-Bearbeitungszentrum C 20 U. Der Zugang für den Bediener von vorne bleibt durch die Integration des Robotersystems in die linke Maschinenverkleidung erhalten. (Bild: Hermle)
Bild 1: Robotersystem RS 05 adaptiert an ein Fünf-Achs-Bearbeitungszentrum C 20 U. Der Zugang für den Bediener von vorne bleibt durch die Integration des Robotersystems in die linke Maschinenverkleidung erhalten. (Bild: Hermle)

Das sechsachsige Robotersystem RS 05 für Transportgewichte bis 5 kg ist speziell für kleine bis mittlere Serienteile ausgelegt und laut Hermle optimal geeignet für Branchen wie der Medizin- und Feinwerktechnik. Das Wechselgreifersystem kann als Einzel-, Doppel-, Mehrfach- und Sondergreifer ausgelegt werden.

Hubmagazin mit bis zu 16 Matrizenpaletten

Das Robotersystem RS 05 für das automatische Teilebestücken von verschiedenen Werkstücken/Rohlingen ist in die Maschinenverkleidung eines Bearbeitungszentrums C 20 oder C 30 integriert (Bild 1) und besteht aus einem Roboter, einer Lineareinheit und einem gesteuerten Hubmagazin (Bild 2 – siehe Bildergalerie), das kundenindividuell bis zu 16 Matrizenpaletten im Werkstückspeicher aufnehmen kann.

Der Roboter holt über die Lineareinheit eine Matrizenpalette aus dem Hubmagazin und zieht diese auf den Übergabeplatz (Bild 3). Die auf den Matrizenpaletten aufgebrachten Rohlinge/Werkstücke befördert der Roboter in den Arbeitsraum der Maschine (Bilder 4 bis 6).

Zugänglichkeit des Arbeitsraums bleibt erhalten

Dabei benötigt das Robotersystem RS 05 mit nur 2 m² besonders wenig Platz und bietet optimale Zugänglichkeit in den Arbeitsraum der Maschine für manuelle Tätigkeiten oder zum Einrichten.

Option ist eine Werkzeugzusatzmagazin für eine große Werkzeuganzahl für große Teilevielfalt und langen Laufzeiten. Das ermöglicht den Betrieb des automatisierten Bearbeitungszentrums im Mehrschichtbetrieb sieben Tage die Woche.

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