RSA Cutting Systems

RSA setzt nach Neustart auf Flexibilität

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Wie umfangreich wird die angebotene Produktpalette sein – werden die Maschinen und Anlagen übernommen, werden welche aus dem Programm fallen und gibt es neue Ideen?

Berg: Viele unserer Kunden wissen nicht, dass das Geschäftsmodell von RSA auf den drei Säulen Bürsten, Standard-Entgrat-Maschinen und Säge-Zentren beruht. Oftmals kennt uns der Kunde nur aus einem dieser Bereiche. Dieses Cross-Selling-Potenzial wollen wir künftig nutzen. Wir werden das vorhandene Produktportfolio in allen drei Bereichen ausbauen und weiterentwickeln. Gerade im Bereich der Säge- und Entgrat-technologie streben wir Produktweiterentwicklungen an. Hier war RSA in der Vergangenheit immer ein Technologieführer. Das soll auch in der Zukunft so bleiben. Des Weiteren wollen wir unseren Kunden noch mehr Vorteile und Möglichkeiten bieten, um in weitere Märkte vorzudringen. Ideen haben wir zur Genüge.

Wie sieht der künftige Auftritt von RSA im Markt aus? Wie werden Sie sich präsentieren?

Berg: Wichtig für uns ist, dass unsere Kunden die neue RSA wieder als lebendiges Unternehmen wahrnehmen. Der Kunde soll wissen, dass er RSA vertrauen kann. Professionalität im Umgang mit dem Kunden vom Erstkontakt über die Angebotsabgabe und Auftragsabwicklung bis zur Nachbetreuung durch unseren After-Sales-Service hat höchste Priorität.

Sommer: Der Ausbau des internationalen Vertriebsnetzes, die Vertiefung und Verbreiterung unserer bestehenden Produktpalette werden in der nächsten Zeit unseren künftigen Marktauftritt beeinflussen und prägen.

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