Schleiflösungen für die Karosseriebearbeitung Fehlstellen erkennen und zuverlässig beseitigen

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Saint-Gobain Abrasives biete mit seiner Marke Norton ein großes Angebot an technisch ausgereiften Schleiflösungen für alle Anforderung der Karosseriebearbeitung – angefangen bei vorbereitenden Arbeiten bis zum finalen Lack-Finish und Spot-Repair.

Als entwicklungsstarker und flexibler Partner von Karosserie- und Lackierwerkstätten biete Schleifmittel-Spezialist Norton die Herstellung individueller, exakt auf den jeweiligen Schleifprozess abgestimmter Produktlösungen an.   (Bild:  Saint-Gobain Abrasives GmbH)
Als entwicklungsstarker und flexibler Partner von Karosserie- und Lackierwerkstätten biete Schleifmittel-Spezialist Norton die Herstellung individueller, exakt auf den jeweiligen Schleifprozess abgestimmter Produktlösungen an.
(Bild: Saint-Gobain Abrasives GmbH)

Die Vorbereitung der Rohkarosserie und die anschließende Fahrzeuglackierung erfordern höchste Präzision und entwickeln sich kontinuierlich weiter. Gefragt sind zunehmend leistungsfähigere und qualitativ hochwertige Schleiflösungen, die perfekt auf die sich ändernden Anforderungen der Automobilindustrie abgestimmt sind.

Body-in-White bezeichne den Prozess, bei dem die Rohkarosserie vor der Lackierung zusammengefügt werde. Werden dabei vorhandene Mängel nicht erkannt und beseitigt, sollen im Lackierprozess Fehlstellen verstärkt oder Lackdefekte verursacht werden können. „Derartige Fehler zeigen sich dann meistens an Motorhauben, Dächern, Türen, Kotflügeln oder Kofferraumdeckeln“, so Dr. Axel Schwechheimer, Sales Manager Automotive bei Saint-Gobain Abrasives. Norton biete hochwertige Schleifwerkzeuge, passend für alle erforderlichen Schritte der Karosseriebearbeitung: von Fiberscheiben, Fächerschleifscheiben, Fächerschleifrotoren, Bändern und Vliesprodukten für den Grobschliff bis hin zu Papier-, Film- und Mesh-Scheiben für die Zwischen- und Endbearbeitung.

Body-in-White: Der Weg zur perfekten Vorbereitung für die Lackierung

„Der Body-in-White-Prozess kann im Grunde in mehrere Schritte unterteilt werden. Am Anfang steht das Erkennen, Entfernen und Nacharbeiten von Fehlstellen auf der Oberfläche“, erklärt Schwechheimer weiter. „Darauf folgt das Entfernen beziehungsweise Ausgleichen von metallischen Graten, Nasen und Fehlstellen im Bereich von Fenstern, Türen und Kofferraumöffnungen sowie von übermäßigen Schweißnähten.“ Aufgrund der Komplexität und der hohen Abtragsleistung bei diesem Prozessschritt sei es zwingend erforderlich, dass der Anwender beim Angleichen von überschüssigem Material eine kontinuierliche Bewegung ausführt und geeignete Schleifmittel verwendet.

Anschließend können laut Hersteller etwaige Schweißspritzer auf der Oberfläche mittels eines Mini-Winkelschleifers in Verbindung mit konventionellen oder Vlies-Schnellwechselscheiben entfernt werden. Diese seien speziell für das Verblenden, Kantenbrechen und Entfernen von Trennfugen und Bearbeitungsspuren konzipiert. Weitestgehend automatisiert erfolge der nächste Bearbeitungsschritt, das Schleifen von Dachfugen – die beim Verlöten zwischen Tür und Dach entstehen – mit robotergestützten Schleifmaschinen. Hierfür biete Norton speziell entwickelte Vlies-Kompaktscheiben, die sich unter anderem durch ihre langen Standzeiten mit entsprechenden Kosteneinsparungspotenzialen auszeichnen sollen. Erst auf diese Art gut vorbereitete Oberflächen erlauben laut Hersteller die anschließende hochwertige Lackierung – inklusive überzeugendem Endergebnis.

Oberflächenlösungen für die Fahrzeuglackierung

Die Lackierung gehöre zu den besonders kritischen Bereichen der Fahrzeugproduktion, denn erst sie gewährleiste den dauerhaften Schutz vor Korrosion, Spritzwasser und UV-Strahlung. Zur Erzielung höchster Oberflächenqualitäten seien auch hierbei mehrere Schritte notwendig, für die Norton aufeinander abgestimmte Lösungen anbiete. Der erste Schritt sei das Elektrotauchverfahren (E-Coat), bei dem die Rohkarosserie in eine galvanische Lösung getaucht und mittels Hochspannung ein Film erzeugt werde. Im Anschluss daran sollen Schichten aus Grundierung, Farblack und Klarlack im Spritzverfahren aufgetragen werden.

„Jeder dieser Schritte stellt unterschiedliche Herausforderungen an die verwendeten Werkzeuge und Schleifmittel. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Fehlstellen oder Defekte vor dem nächsten Prozessschritt erkannt und beseitigt werden. Entsprechend haben wir speziell für die Oberflächenbearbeitung optimierte Schleiflösungen für jeden dieser Prozesse entwickelt. Automobilherstellern und Lackierwerkstätten bieten wir damit ein leistungsstarkes Portfolio für den gesamten Lackierprozess aus einer Hand: von der Beseitigung von E-Coat-Fehlern über die Bearbeitung der Grundierungen bis zum Spot-Repair bei kleineren Fehlstellen in der letzten Lackschicht“, so Schwechheimer.

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