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Axoom / Trumpf

Sichere IoT-Plattform serienmäßig

| Autor/ Redakteur: Frauke Finus / Frauke Finus

Eine sichere IoT-Plattform bietet Trumpf ab sofort seinen Kunden serienmäßig: Die Softwareplattform von Axoom aus Karlsruhe.

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„Die Zusammenarbeit mit Trumpf ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Wachstumsstrategie, weil dadurch im Nu hunderte von Maschinen an unserer Plattform hängen“, erklärt Axoom-Geschäftsführer Tom Tischner.
„Die Zusammenarbeit mit Trumpf ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Wachstumsstrategie, weil dadurch im Nu hunderte von Maschinen an unserer Plattform hängen“, erklärt Axoom-Geschäftsführer Tom Tischner.
( Bild: Trumpf/Axoom )

Die Axoom-Plattform hat ihren ersten Großkunden: Trumpf. Seit der Euroblech 2018 liefert das Unternehmen aus Ditzingen neue Maschinen mit der Option aus, über die IoT-Plattform Axoom kostenlos die neuesten Apps von Trumpf zu nutzen. Die Plattform hosted und aggregiert die Daten der Maschinen und stellt zunächst fünf Trumpf-Apps bereit, die beispielsweise zur Überwachung des Maschinenstatus oder zur Analyse von Programmen und Materialeinsatz verwendet werden, wie das Axoom bekannt gibt. In absehbarer Zeit sollen auch Alt- und Fremdmaschinen an der Nutzung der Apps teilhaben können.

„Die Zusammenarbeit mit Trumpf ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Wachstumsstrategie, weil dadurch im Nu hunderte von Maschinen an unserer Plattform hängen“, erklärt Axoom-Geschäftsführer Tom Tischner. „Gleichzeitig ist sie eine Blaupause für andere Maschinenhersteller, die ihre Produkte auf sichere Weise für die Welt der internetbasierten Vernetzung fit machen wollen.“ Die Axoom-Plattform bietet eine vertikale Integration von Software, Sensoren und Maschinen, so dass über das Internet komplette Maschinenparks in allen Teilen der Welt verbunden, kontrolliert und analysiert werden können, wie es heißt.

Blaupause für andere Maschinenhersteller

Für diese Kontroll- und Analysefunktionen werden Apps eingesetzt, die im konkreten Fall von Trumpf kommen, aber auch von Axoom selbst oder von anderen Plattform-Teilnehmern bereitgestellt werden können. Und genau dahin soll die Reise gehen. Tischner: „Wir setzen voll auf den Netzwerk-Effekt: Je mehr Maschinenhersteller Produkte mit Axoom-Cloudanbindung ausliefern, je mehr Apps auf der Plattform laufen und je mehr Endkunden von diesen Apps profitieren, desto nützlicher wird das Angebot für alle Beteiligten.“

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