Für 130 Mio. Euro haben die Wieland-Werke in Vöhringen neue Anlagen errichtet – hier ein Gasofen bei der Bolzenentnahme. Bild: Wieland-Werke (Archiv: Vogel Business Media)
Kupfer

Wieland-Werke investieren 130 Mio. Euro

Die Wieland-Werke AG, Ulm, hat am Standort Vöhringen ein neues Presswerk in Betrieb genommen. Die Anlage ist das Kernstück eines umfangreichen Konzeptes zur Modernisierung und Erweiterung der Produktionskapazitäten im Press- und Ziehbereich, wie das Unternehmen mitteilt. Dabei hat die Wieland-Werke AG von 2005 bis 2009 über 130 Mio. Euro in den Standort Vöhringen investiert.

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Eine intelligente Software hilft der Giebel Kaltwalzwerk GmbH bei der Planung komplexer Abläufe. Das Unternehmen stellt oberflächenveredelte Bandstähle in dünnsten Abmessungen her. (Bild: Knauf Interfer)
Supply-Chain-Planung

Produktionsverbesserung dank Supply-Chain-Planung

Softwarelösungen zur Supply-Chain-Planung (SCP&O) sind in der Stahlindustrie nicht selten. Sie ermöglichen eine effiziente Auftragsabwicklung, langfristige Kapazitätsplanung und gute Maschinenauslastung. Bei besonders komplexen Produktionsabläufen kamen bislang jedoch viele Systeme an ihre Grenzen. Das Geschäftsfeld Kaltwalzen der Knauf Interfer implementiert mit Unterstützung des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) und dem SCP&O-Spezialisten Quintiq ein neues System, das Abhilfe schafft.

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„Die Schleifsoftware muss das technologisch notwendige Wissen, das zur Herstellung komplexer und hochgenauer Werkzeuge erforderlich ist, dem Anwender zur Verfügung stellen“, erläutert Dr. Stefan Brand, Geschäftsführer der Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH in Biberach. Bild: Vollmer (Archiv: Vogel Business Media)
Schleifen

Werkzeugschleifen wird produktiver

Nur Werkzeugschleifbetriebe mit leistungsfähigen Maschinen werden auf Dauer wettbewerbsfähig bleiben. Weil die Anforderungen an Präzisionswerkzeuge steigen, sind leistungsfähige Werkzeugschleifmaschinen mit komfortabler Schleifsoftware fürs effiziente Nachschärfen unverzichtbar.

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Mit den in der Cito Wave II gemäß EN-1090-zertifizierten Schweißprogrammen kann der Anwender seinen Betrieb ohne eigene Verfahrensprüfung (WPQR) direkt zertifizieren. (Bild: Oerlikon)
Oerlikon Schweißtechnik

Individuelles, programmiertes oder automatisiertes Lichtbogenschweißen

Oerlikon stellt den Cito Wave II für spezifische Schweiß-Prozesse je nach Art des Werkstoffes, der Werkstückdicke und der Nahtart vor. Das Gerät kann für manuelles oder automatisiertes Fügen genutzt werden. Neben über 200 Synergiekennlinien für Kombinationen aus Grundwerkstoff, Drahtdurchmesser und Schutzgas kann der Anwender Parameter wie Drahtvorschubgeschwindigkeit, Schweißspannung, Dynamik und Wärmeeintrag selbst bestimmen und so seine eigenen Kennlinien definieren und speichern.

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