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Data-Driven Workflow: jede Schweißprobe wird geprüft und der Schweißpunktdurchmesser vermessen. Gleichzeitig werden die Prozessdaten via MQTT an die Software von 3plusplus übertragen, ausgewertet und mit einem ID-Schlüssel in der Datenbank gemeinsam mit dem Schweißpunktdurchmesser abgelegt. (Bild: Fraunhofer-IPK)
Künstliche Intelligenz

Schweißtechnik: KI-basierte Parametrierung

Für die Parametrierung von Schweißverbindungen werden viele Schweißversuche und ein fundiertes Fachwissen benötigt. Die richtigen Parameter auf Anhieb zu finden, gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Mithilfe von künstlicher Intelligenz kann solch eine Suche stark vereinfacht werden. Die Algorithmen, einmal richtig trainiert, können effizient die nahezu richtigen Parameter liefern und somit die Vorserienkosten reduzieren.

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