Besonders in der Serienfertigung spielt das Precise Electrochemical Machining (PEM) seine Vorteile aus. Mit diesem dem Senkerodieren ähnlichen Verfahren können hochgenaue, metallische Bauteile hergestellt werden. Bild: Pemtec (Archiv: Vogel Business Media)
Präzisionsbearbeitung

Elektrochemisches Abtragverfahren PEM hat das Potenzial für die Serienfertigung

Das Precise Electrochemical Machining oder PEM (auf Deutsch: präzise elektrochemische Metallbearbeitung) ist ein Verfahren, mit dem hochgenaue Bauteile hergestellt werden können. Nachteile der konventionellen Metallbearbeitung, wie Werkzeugverschleiß, mechanische Belastung, Mikrorisse, Materialbeeinflussung durch Hitze, weiße Schichten oder Entgratungsaufwand, gibt es bei dem derzeit noch recht unbekannten Verfahren nicht.

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Weiterentwicklungen der Abrichtprozesse erweitern das Anwendungsspektrum der einzelnen Abrichtverfahren. Ein Beispiel ist das kontakterosive Konditionieren. Bild: IFW (Archiv: Vogel Business Media)
Schleifwerkzeug

Diamant- und CBN-Schleifscheiben effizient konditionieren

Am Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) werden verschiedene Abrichtverfahren zum Konditionieren von hochharten CBN- und Diamantschleifscheiben mit unterschiedlichen Bindungsmatrizen erforscht. Das dabei gewonnene Prozesswissen trägt dazu bei, hochharte Schleifwerkzeuge abzurichten, den Formrollenverschleiß zu reduzieren, Mikroprofile für das Mikroschleifen zu generieren und die Effektivität des Abrichtprozesses zu erhöhen.

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Bildergalerien

Durch Verwendung einer Unterlegplatte aus Stahl konnte die durchschnittliche Standzeit gegenüber der Originalwendeschneidplatte aus Hartmetall um 176% erhöht werden. Bild: wbk (Archiv: Vogel Business Media)
Fräsen

Dämpfend fixierte Wendeschneidplatte verbessert Standzeit beim Fräsen

Inwieweit beim Fräsen von harten Werkstoffen mit einem passiv gedämpften Werkzeug der Schneidenverschleiß reduziert und die Standzeit verbessert werden können, zeigen Ergebnisse des Instituts für Produktionstechnik (wbk). Durch wirkstellennahe Variation der Dämpfung des Schneideneintrittsstoßes kann signifikant Einfluss auf die Standzeit der Werkzeuge genommen werden.

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Das modernisierte RBG positioniert schneller und genauer, ist weniger störanfällig und trägt folglich erheblich zur höheren Produktivität des Lagers bei. (Bild: Stopa)
Stopa

Retrofit statt Neukauf: Fitnesskur für ein Blechlager

Hobart, Hersteller von gewerblicher Spültechnik, hat sein Stopa-Blechlager modernisieren lassen. Die Schwerpunkte haben auf einem Steuerungstausch, auf neuen Antriebsmotoren für das Regalbediengerät und auf der Implementierung einer zeitgemäßen Lagerverwaltung gelegen. Als Ergebnis freut sich das Unternehmen über eine höhere Anlagenverfügbarkeit und Produktivität.

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Bild 1: Durch die Reduktion von Stand-by-Zeiten und die Optimierung von Komponenten kann die Energieeffizienz von Werkzeugmaschinen erhöht werden. (Archiv: Vogel Business Media)
Werkzeugmaschinen

Vermeiden von Stand-by-Zeiten verbessert die Energieeffizienz von Maschinen

Der Energieverbrauch von Werkzeugmaschinen wird angesichts steigender Energiekosten immer wichtiger. Kaum jemand kennt aber die Einsparpotenziale, die durch den Einsatz vorhandener Technologien erschlossen werden können. Durch Messungen an der Maschine kann das geändert werden. Mit einfachen Maßnahmen wie dem Schließen der Schutztüren lässt sich die Energieeffizienz zum Teil deutlich verbessern.

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