Sämtliche Komponenten der Emcomill E 600 sind laut Hersteller bei gleichzeitiger Fokussierung auf die für den Kunden wesentlichen Funktionen optimiert. (Archiv: Vogel Business Media)
Bearbeitungszentren

Bearbeitungszentrum für die mechanische Fertigung sowie den Werkzeug- und Prototypenbau

Das vertikale Bearbeitungszentrum Emcomill E 600, das die Emco Maier GmbH auf der EMO Hannover 2007 (Halle 26, Stand C40) zeigt, ist das Ergebnis der erfolgreichen Kooperation zwischen Emco und seinem italienischen Tochterunternehmen Famup. Vor allem für die allgemeine mechanische Fertigung sowie den Werkzeug- und Prototypenbau ist die Maschine enorm attraktiv, so der Hersteller.

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Bildergalerien

Ein kompletter Satz von nur 39 Ringen fürs Ausdrehen oder -schleifen deckt alle Spannfuttergrößen bis 630 mm ab. Für kleinere Futter bis 315 mm genügen 29 Ringe, für Futter bis 200 mm sogar nur 20 Ringe.  Bild: Basile (Archiv: Vogel Business Media)
Drehen

Spannringe mit segmentierter Kontur vereinfachen das Futter-Ausdrehen

Abgestufte Ringe zum Ausdrehen von Futtern sind nicht wie sonst üblich kreisrund, sondern am Außendurchmesser und in der Bohrung in drei Sektoren mit spiralförmigem Verlauf unterteilt. Dadurch können sie sowohl für Außen- als auch für Innenspannung verwendet werden. Die Ringe kann man wie herkömmliche Ausdrehringe direkt in einer Hilfsstufe der Backen einspannen.

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Das Spannfutter Toplus IQ ermittelt genau die Haltekräfte. Bild: Hainbuch (Archiv: Vogel Business Media)
Spannmittel

Hainbuch präsentiert ein Spannfutter mit integrierter Sensorik

Einen Ausblick auf das Spannfutter der Zukunft gewährt die Hainbuch GmbH auf ihrem Stand bei der EMO Hannover 2007. Mit dem intelligenten Spannfutter Toplus IQ lassen sich nicht nur die aktuellen Haltekraftwerte genau ermitteln, sondern auch korrigieren. Dafür sorgt eine feinfühlige Sensortechnik, die beispielsweise bei einer Radialspannkraft von 120 kN Spannkraftdifferenzen von 1 kN registriert.

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Senkerodieren des Bajonettverschlusses einer Verlängerung bei Electro Meca. Bild: Agie-Charmilles (Archiv: Vogel Business Media)
GF Agie-Charmilles

Funkenerodieren auf Französisch

Das Senk- und das Schneiderodieren, die Hauptverfahren der Funkenerosion, werden vor allem dem Werkzeug- und Formenbau zugeordnet. Es gibt jedoch Bearbeitungsaufgaben in der allgemeinen Fertigung, die sich vergleichsweise wirtschaftlich und hochgenau oder ausschließlich mit der Funkenerosion lösen lassen. Gezeigt werden einige Teilebeispiele aus Zulieferbetrieben in Frankreich.

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