Walzproflieren Umzug einer Profilieranlage

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Dreistern verlegt eine Profilieranlage zu einem Kunden nach Österreich. Dabei hilft Wisag, Anbieter von Industriedienstleistungen.

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Für Dreistern wird die Wisag eine 40 m lange und 3 m breite Profilieranlage abbauen, nach Österreich transportieren und dort wieder aufbauen.
Für Dreistern wird die Wisag eine 40 m lange und 3 m breite Profilieranlage abbauen, nach Österreich transportieren und dort wieder aufbauen.
(Bild: Dreistern)

In der Regel montiert Dreistern die Profilieranlagen zuerst im eigenen Werk für einen Probelauf. Erst nach einem erfolgreich abgeschlossenen Test beginnt die Verlagerung zum Käufer. Nun hat Wisag im Mai mit bis zu zehn Mitarbeitenden mit der Demontage bei Dreistern am Standort Schopfheim begonnen. Sobald Wisag die ungefähr 40 m lange und 3 m breite Anlage vollständig abgebaut hat, werden die Einzelteile verladen und nach Österreich transportiert. Hierbei ist große Vorsicht geboten: Alles muss in einwandfreiem Zustand ankommen. Aus diesem Grund setzt der Industriedienstleister auch spezielle Fachkräfte – beispielsweise aus dem Elektronikbereich – ein, wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt.

Beim Käufer eingetroffen, geht es direkt mit der Remontage inklusive der geeigneten Positionierung der Profilieranlage weiter. „In Zeiten von Corona war das Genehmigungsverfahren für Arbeiten in Österreich durchaus herausfordernd, aber unsere beiden Serviceleiter Joachim Haase und Volker Schmon haben letztlich gute Lösungen gefunden“, berichtet Karl-Heinz Fehr, Vertriebsleiter der WISAG Produktionsservice GmbH in Freiburg/Lörrach. „Mitte Juni wollen wir den Auftrag pünktlich abschließen und so hoffentlich den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit legen.“