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Kjellberg Verbesserte Schneidleistung beim Luft-Plasmaschneiden

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Kjellberg Finsterwalde hat den Schneidinverter Cut Fire mit leistungsstarkem Brenner auf den Markt gebracht. Mit dem mit Brenner Flash 101 ist nach Unternehmensangaben eine verbesserte Schneidleistung beim Luft-Plasmaschneiden möglich.

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Baustahlschneiden mit Flash 101.
Baustahlschneiden mit Flash 101.
(Bild: Kjellberg)

Die kompakten Schneidinverter der Cut-Fire-Reihe sind für Einsätze im Dünnblechbereich prädestiniert, wie das Unternehmen mitteilt. Um die Schneidleistung weiter zu verbessern und die Schnittmeterkosten beim Luftplasmaschneiden zu reduzieren, bietet Kjellberg den neuen Inverter Cut Fire 100i: Die Stromquellen ab Baujahr 2017 verfügen nach Unternehmensangaben über den neuen Maschinenbrenner Flash 101 und nutzen Luft nun auch als Wirbelgas. Ausgestattet mit neuen Verschleißteilen werden die Schneidgeschwindigkeiten gesteigert, die Einstechsicherheit erhöht und die Lebensdauer der Verschleißteile verbessert, wie es heißt.

Die um den Plasmastrahl rotierende Luft stabilisiert den Plasmastrahl und ermöglicht Anwendern bis maximal 20 mm einzustechen. Die als Wirbelgas eingesetzte Luft sorgt zudem für einen besseren Schutz des Brenners und eine effektivere Kühlung, heißt es weiter. Der kompakte Schneidinverter Cut Fire 100i liefert nach Unternehmensangaben zuverlässige Schneidergebnisse im Materialdickenbereich von 1 bis 20 mm bei gleichzeitig geringen Investitionskosten. Neben Gerad- und Profilschnitten kommt der luftgekühlte Inverter mit dem Brenner Flash 101 auch für das Fasenschneiden bis 30° und Markieren mit 20 A zum Einsatz. Der Anwender benötigt dafür kein zusätzliches Equipment oder Software, heißt es. Die Adaption an CNC-geführte und andere maschinelle Führungssysteme sei schnell und unkompliziert möglich. Die Schnittmeterkosten seien gering dank hoher Schneidgeschwindigkeiten und der effizienten Verwendung von Luft als Plasma- und Wirbelgas.

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