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Kühlschmierstoffe Wasserverdünnt und ohne Bor- und Formaldehyd zerspanen

| Redakteur: Peter Königsreuther

Die Schmierstoffexperten von Zeller + Gmelin haben eine Zubora-KSS-Reihe entwickelt, die bei normalen bis zäh-harten Stählen, Aluminium, Gusswerkstoffen und oft auch bei Buntmetallen funktioniert.

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Zeller+Gmelin präsentiert mit Zubora 57 H Ultra einen Kühlschmierstoff, der sowohl bei Raumtemperatur als auch bei 40 °C weder ausflockt noch trüb wird. Der Beweis für seine Langlebigkeit.
Zeller+Gmelin präsentiert mit Zubora 57 H Ultra einen Kühlschmierstoff, der sowohl bei Raumtemperatur als auch bei 40 °C weder ausflockt noch trüb wird. Der Beweis für seine Langlebigkeit.
(Bild: Zeller+Gmelin)

Die neuen wassermischbaren Zubora-Kühlschmierstoffe sollen einen wertvollen Beitrag für eine ökonomischere und nachhaltigere Produktion in der Zerspanungswelt leisten. Das gilt laut Hersteller auch im Falle von anspruchsvollsten Bearbeitungsoperationen.

Für jede Wasserhärte inklusive Korrosionsschutz

Beispielsweise ist Zubora 57 H Plus als Schmierstoff für mittelschwere Zerspanungsoperationen auch gut zum Schleifen geeignet, heißt es. Noch leistungsstärker seien die Extra- und Ultra-Produkte.

Zubora 57 H Extra etwa garantiert durch einen hohen Anteil an polaren Zusätzen auch bei schwierigen Zerspanungsaufgaben die nötige Zuverlässigkeit.

Und mit zusätzlichen EP/AW-Additiven ausgestattet, macht das System Zubora 57 H Ultra (für hartes Wasser) beziehungsweise Zubora 57 S Ultra (für weiches Wasser) auch schwierigste Zerspanungsaufgaben absolut prozesssicher. Darüber hinaus sorgen die teilsynthetischen Schmierstoffe mit ihrem Mineralölanteil von 30 % auch für einen hervorragenden Korrosionsschutz.

Hohe Langzeitstabilität führt nachhaltig zu Kostenersparnis

Wie Untersuchungen aus der Schmierstoffentwicklung bei Zeller + Gmelin bewiesen haben, sind die KSS auch sehr langzeitstabil. Getestet wurden dabei verschiedene 5- respektive 10-%ige Emulsionen mit Wasser der Härte 40°dH angesetzt. Anschließend wurden die Proben einem Alterungstest unterzogen. Bei Zimmertemperatur beziehungsweise bei 40 °C wurden die Proben über einen Zeitraum von vier Wochen eingelagert. Das Ergebnis: auch im „Härtetest“ bei 40 °C zeigen die Proben nach der Lagerzeit keinerlei optische Veränderungen, betont Zeller + Gmelin. Aufgrund dieser positiven Eigenschaften lassen sich die Wartungsintervalle merklich verlängern, was nachhaltig zu Kosteneinsparungen bei den Betriebsmitteln führt.

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