KIST 9. Kongress Stanztechnik erfolgreich verlaufen

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Am 20. und 21. März 2017 fand in den Westfalenhallen Dortmund der 9. Kongress Stanztechnik unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfram Volk und Prof. Dr. Hartmut Hoffmann statt, Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen der Technischen Universität München. Organisiert und durchgeführt vom Kompetenz- und Innovationszentrum der StanzTechnologie Dortmund e.V. (KIST), war die Veranstaltung erneut ein Erfolg.

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Impressionen des 9. Kongress Stanztechnik in Dortmund.
Impressionen des 9. Kongress Stanztechnik in Dortmund.
(Bild: KIST)

Bei mehr als 230 Teilnehmern und 36 begleitenden Ausstellern im Foyer des Kongresszentrums wurden passend zu den Vortragsthemen eine Fülle von Informationen geboten, wie der Veranstalter mitteilt. Volk eröffnete gegen 9:30 Uhr den Kongress und erteilte das Wort an Thomas Westphal, der als Vertreter der Stadt Dortmund den Kongress Stanztechnik zum 9. Mal herzlich willkommen hieß. Ein weiteres Grußwort richtete der Vorstandsvorsitzende des Industrieverbandes Blechumformung, Dr. Hubert Schmidt, an das Auditorium.

Danach begann der fachliche Teil des ersten Tages: Volk stellte die Tätigkeiten am Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen der TU-München, in Bezug auf die stanztechnischen Forschungsthemen des Lehrstuhls, vor. Danach übernahm Hoffmann die Moderation. Die Schwerpunktthemen starteten im Bereich Grenzen der Genauigkeit mit dem Thema „Vermeidung von Risiken durch fertigungsgerechte Toleranzvorgaben“ vorgetragen von Leicht + Müller Stanztechnik. Es folgten unter anderem Vorträge von Feintool, Bruderer, Hubert Stücken und Waasner.

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Der zweite Kongresstag behandelte die Themenschwerpunkte „Brexit und Cost-Down-Strategien.“ Die Moderation hierzu übernahm Volk.

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