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Kompressoren Agre mit neuem Kolben- und Schraubenkompressorenprogramm auf Erfolgskurs

Redakteur: Jürgen Schreier

Die Agre Kompressoren GmbH mit Hauptsitz im österreichischen St. Ulrich befindet sich weiterhin auf Erfolgskurs: „Gegenüber dem Vorjahr konnten wir den Umsatz im Inlandgeschäft bis Oktober um über 17 Prozent steigern", sagt geschäftsführer Michael Khang. "Mit neuen Schwerpunkten bei Schrauben- und Kolbenkompressoren haben wir das Unternehmen für 2012 fit gemacht", so Khang weiter.

Die auf der Hannover-Messe 2011 erstmals der Öffentlichkeit gezeigten neuen Alup-Schraubenkompressoren gibt es ab 2012 auch in Österreich zu kaufen. (Bild: Agre)
Die auf der Hannover-Messe 2011 erstmals der Öffentlichkeit gezeigten neuen Alup-Schraubenkompressoren gibt es ab 2012 auch in Österreich zu kaufen. (Bild: Agre)

Neben dem Verkaufsteam wurde auch der werkseigene Kundendienst ausgebaut, denn „mit der Maschine endet nicht der Lebenszyklus. Verlässlichkeit ergibt sich erst im Zusammenspiel mit unserem Service. Und hier liegt unsere Stärke", betont Geschäftsführer Khang. Kurz vor dem Jahresende stellt das oberösterreichische Traditionsunternehmen nun sein neues, deutlich erweitertes, Kolben- und Schraubenkompressorenprogramm vor und präsentiert Österreichs modernstes Portfolio.

Schraubenkompressoren mit neuer Steuerung und mehr Leistung für die Industrie

Die auf der Hannover-Messe 2011 erstmals der Öffentlichkeit gezeigten neuen Alup-Schraubenkompressoren gibt es ab dem kommenden Jahr nun auch in Österreich zu kaufen. Wesentlichste Neuerung ist die Steuerung „AirControl 5“. Diese ermöglicht unter voller Netzwerkfähigkeit eine noch präzisere Regelung und Anpassung an den Druckluftbedarf und senkt damit den Energiebedarf der Kompressorstation, der 75% und mehr der Lebenszykluskosten betragen kann.

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Gleichzeitig wird die Anlage durch die umfangreichen Service-, Warn- und Schutzfunktionen des Moduls zu Höchstleistungen in Punkto Verlässlichkeit getrieben. Zahlreiche Designverbesserungen führen außerdem zu einer um 3% gesteigerten Liefermenge bei gleicher Energieaufnahme, was sich wiederum in niedrigeren Betriebskosten niederschlägt.

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