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Spannelemente

Beim Stanzen und Umformen richtig spannen

| Redakteur: Frauke Finus

Flexibilität, kürzere Rüst- und Fertigungszeiten, Steigerung von Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig suchen Anwender nach einfachen und kostengünstigen Lösungen, um weiterhin wirtschaftlich produzieren zu können. Im Bereich der mechanischen und hydromechanischen Spannelemente bietet Enemac dafür mit verschiedenen Kraftverstärkersystemen und hydromechanischen Federspannsystemen flexible und zuverlässige Spanntechnik.

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Gerade beim Herstellungsprozess von Edelstahlteilen in Pressen und Stanzen gewähren die Spannelemente ein hohes Maß an Sicherheit und Humanisierung der Arbeitsplätze durch geringe Handkräfte beim Spannen der erforderlichen Werkzeuge und Hilfsmittel.
Gerade beim Herstellungsprozess von Edelstahlteilen in Pressen und Stanzen gewähren die Spannelemente ein hohes Maß an Sicherheit und Humanisierung der Arbeitsplätze durch geringe Handkräfte beim Spannen der erforderlichen Werkzeuge und Hilfsmittel.
( Bild: Enemac )

Die Bandbreite kontrollierten Spannens verläuft vom Spannen mit Drehmomentgriff ESBS/ESBT mit einer Nennspannkraft bis 40 kN hin zur Kraftspannmutter ESB bis 200 kN sowie dem Typ ESD bis 180 kN. Bei diesen Produkten werden relativ geringe Anzugsmomente durch eine innen liegende Getriebeübersetzung in hohe Axialkräfte umgewandelt. Bei der Kraftspannschraube ESS wird das Anzugsmoment durch ein Keilspannsystem in Spannkräfte bis zu 250 KN umgewandelt. Dafür stehen Gewindegrößen von M 36 bis TR 100 zur Verfügung. Mit dem so genannten Federspannzylinder, einer Kombination von Federkraft mit Hydraulik, stehen Spannkräfte bis 350 KN zur Verfügung. Die Hydraulik-Versorgung muss dabei nur beim Ein- und Ausbau dieser Produkte vorhanden sein, im Betrieb wird die Axialkraft rein mechanisch durch ein Tellerfederpaket gehalten.

Diese Spanntechnik bietet somit eine echte Alternative sowohl zu einfachen Spannmitteln wie Spanneisen und Pratzen aber auch zu halb- und vollautomatischen Spannelementen mit ihren aufwendigen Energieversorgungs- und Steuerungssystemen. Gerade beim Herstellungsprozess von Edelstahlteilen in Pressen und Stanzen gewähren die Spannelemente ein hohes Maß an Sicherheit und Humanisierung der Arbeitsplätze durch geringe Handkräfte beim Spannen der erforderlichen Werkzeuge und Hilfsmittel. Aufgrund der entfallenden Installationskosten, dem geringen Betriebs- und Wartungsaufwand, sowie dem moderaten Anschaffungspreis stellen diese Spannsysteme eine wirtschaftliche Lösung dar und eignen sich sowohl zur Erstausrüstung von Maschinen als auch als Nachrüstelement.

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