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Fair Friend Group

Deutsche FFG-Gesellschaft geht mit Traditionsmarken auf Wachstumskurs

| Redakteur: Rüdiger Kroh

In der neu gegründeten FFG Werke GmbH werden die Traditionsmarken des von MAG übernommenen Geschäftsbereichs Industrial Equipment zusammengefasst. Alle Standorte bleiben mit dem bestehenden Produkt- und Serviceportfolio erhalten.

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( Bild: FFG )

Die neu gegründete FFG Werke GmbH hat zum 20. Dezember 2013 den Geschäftsbereich Industrial Equipment von MAG übernommen. Wie das Unternehmen jetzt mitteilte bleiben alle Standorte mit dem bestehenden Produkt- und Serviceportfolio erhalten. Damit sei der im vergangenen September vereinbarte Verkauf des Geschäftsbereichs Industrial Equipment der MAG IAS GmbH an die taiwanesische Fair Friend Group abgeschlossen.

Alle bisherigen Standorte bleiben erhalten

Die Standorte Mosbach, Taunusstein, Chemnitz, Witten und Offenburg sowie die Aktivitäten am Standort Göppingen wurden in der FFG Werke GmbH zusammengefasst, die als eigenständige Einheit im Firmenverbund der FFG agiert. Zusammen mit den weiteren Niederlassungen in Russland, China und Korea beschäftigt die Gruppe über 700 Mitarbeiter.

Die deutsche Gesellschaft bildet zusammen mit den italienischen Schwestergesellschaften der Marken Jobs, Sachman, Rambaudi und Sigma die FFG-Europe-Gruppe. Luigi Maniglio, Gesellschafter der Gruppe und Geschäftsführer der FFG Werke GmbH: „Mit den Marken VDF Boehringer, Hüller Hille, Hessapp, Honsberg, Modul und Witzig & Frank knüpfen wir an große Traditionen an und decken ein sehr breites Anwendungsspektrum ab. Ich freue mich darauf, mit der erfahrenen Belegschaft und einem Führungsteam aus langjährigen Mitarbeitern der Vorgängerfirmen unseren Wachstums- und Innovationskurs fortzusetzen.“

Komplettbearbeitung und Technologieintegration im Mittelpunkt der Entwicklungsarbeit

Das Portfolio der Gruppe umfasst horizontale und vertikale Drehmaschinen von VDF Boehringer und Hessapp, Horizontalbearbeitungszentren und flexible Fertigungszellen von Hüller Hille, Verzahntechnik von Modul, Rundtakt- und Mehrspindelmaschinen von Witzig & Frank sowie entsprechende Servicelösungen für diese Marken und Vorgängermarken. Neben der Modularisierung und Wartungsoptimierung der Produkte stehen die Themen Komplettbearbeitung und Technologieintegration im Mittelpunkt der Entwicklungsarbeit an den Standorten, heißt es. Das breite Technologieportfolio biete dazu vielfältige Möglichkeiten.

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