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Römheld Einpressvorrichtungen wachsen mit ihren Aufgaben

Redakteur: Helmut Klemm

Römheld hat neue Einpressvorrichtungen präsentiert, die dank austauschbarer und miteinander kombinierbarer Komponenten mit ihren Aufgaben wachsen können. Sie sind für Presskräfte bis 100 kN und Hübe bis maximal 400 mm ausgelegt und basieren auf einem Baukastensystem aus aufeinander abgestimmten Komponenten, die den jeweiligen Anforderungen entsprechend miteinander kombiniert werden können.

Die Einpressvorrichtung ist für Presskräfte bis 100 kN und Hübe bis 400 mm ausgelegt. Bild: Römheld
Die Einpressvorrichtung ist für Presskräfte bis 100 kN und Hübe bis 400 mm ausgelegt. Bild: Römheld
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Anwendungsspektrum reicht von der einfachen Werkstattpresse für Reparaturarbeiten über mobile Fügevorrichtungen bis zu Montagepressen im Serienbetrieb mit Qualitätsüberwachung und Protokollierung, beispielsweise für Bremszylinder, Kugellager und Getriebe.

Einpressvorrichtungen mit Standardelementen schnell aufrüsten

Das Auf- und Nachrüsten der Vorrichtungen ist dank standardisierter Elemente und kurzer Lieferzeiten schnell und unkompliziert möglich. Die Basis des Baukastensystems ist ein einheitlicher, stabiler Presstisch mit einer soliden Grundplatte, über die wahlweise ein C-Bügel- oder ein Portalgestell montiert wird. Die Sensorik ist in drei verschiedenen Ausbaustufen erhältlich, wobei die komfortabelste Ausführung eine Kraft- und Wegüberwachung über ein Touchpanel bietet, das zudem als zentrale Bedieneinheit fungiert.

Werkstück-Zuführungen und Handhabungssysteme, Werkzeug-Schnellwechseleinrichtungen mit pendelnden oder starren Druckstücken dienen der Zeitersparnis und erhöhen die Produktivität. Ein kraftvolles Hydraulikaggregat mit einem Betriebsdruck von bis zu 250 bar ermöglicht den problemlosen Serienbetrieb.

Mehr Flexibilität und Effizienz in der manuellen Montage

Mehr Ergonomie, ein Plus an Flexibilität und eine verbesserte Effizienz in der manuellen Montage versprechen die Modulog-Elemente. Sie können einzeln eingesetzt oder miteinander kombiniert werden und ermöglichen eine jederzeit reproduzierbare, sichere Positionierung der Werkstücke. Zu sehen sind elektrisch angetriebene Drehmodule, Schnellwechselsysteme, werkstückspezifische Vorrichtungen und ein Werkbankkonzept mit ergonomischer Höhenanpassung, das sich leicht in bestehende Einrichtungen integrieren lässt.

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