Suchen

Elektrowerkzeug Fein

Fein bringt komplettes Akku-Bohrschrauber-Programm auf den Markt

| Redakteur: Rüdiger Kroh

Eine neue Baureihe universeller Li-Ionen-Akku-Schrauber bringt die C. & E. Fein GmbH im September 2013 auf den Markt. Das Programm besteht aus fünf Modellen und umfasst 4-Gang- und 2-Gang-Akku-Bohrschrauber sowie Akku-Schlagbohr- und Schlagschrauber. Alle Modelle sind mit 4- oder 2-Ah-Akkus verfügbar. 14,4- oder 18-V-Versionen stehen zur Wahl.

Firmen zum Thema

Der 4-Gang-Akku-Bohrschrauber ASCM ist das leistungsstärkste Gerät der Baureihe.
Der 4-Gang-Akku-Bohrschrauber ASCM ist das leistungsstärkste Gerät der Baureihe.
( Bild: Fein )

„Somit können wir erstmals von einem kompletten Akku-Schrauberprogramm sprechen”, betont Produktmanager Thomas Blank. Und damit will Fein in diesem Segment deutlich zulegen. „Aktuell haben wir einen Akkuanteil von 10 %, weil wir im wichtigen Schrauberbereich, der etwa 70 % des gesamten Akkumarktes ausmacht, kaum präsent waren”, erklärt Klaus Wartlik, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. „Zukünftig soll dieser Anteil in Richtung 40 % gehen.”

Elektronische Drehmomentabschaltung mit 15 Drehmomentstufen plus Bohrstufe

Die 4-Gang-Akku-Bohrschrauber ASCM und ASCM QX haben bürstenlose und staubgeschützte EC-Motoren und Fein verspricht einen um 30 % höheren Wirkungsgrad als vergleichbare DC-Motoren. Die Drehzahlen reichen von 400 bis 3850 min-1 und mit einem maximalen Drehmoment von 90 Nm können die Werkzeuge 10×400-mm-Schrauben ohne Vorbohren verarbeiten. Es sollen bis zu 1800 Verschraubungen pro Akkuladung (5×40 mm in Weichholz) möglich sein. Die elektronische Drehmomentabschaltung bietet 15 Drehmomentstufen plus Bohrstufe.

Bildergalerie

Bildergalerie mit 8 Bildern

Das Modell ASCM QX verfügt über ein werkzeuglos, mit einer Hand abnehmbares Bohrfutter mit Spindellock. Für die 4-Ah-Akkus nennt ein 30 % längere Standzeit im Vergleich zur bisherigen 3-Ah-Version. Die Alternative mit 2 Ah ist nur halb so groß und bis zu 250 g leichter.

Bei der Neuentwicklung seiner Magnet-Kernbohrmaschinen hat Fein besonderes Augenmerk auf das Senken der Herstellkosten gelegt. „Durch Baukastenprinzip und Gleichteilestrategie bei den vier Maschinen konnten wir den Preis im Vergleich zu den Vorgängern um über 20 % reduzieren und das bei gleicher Qualität und besserer Ausstattung”, hebt Produktmanager Christian Kreb hervor.

Führung des Bohrmotorkabels mittig angeordnet

Zu den Produktverbesserungen gehören eine mittig angeordnete Führung des Bohrmotorkabels mit schwenkbar gelagertem Kabelschlauch, eine um 30 mm verlängerte und versteifte Bohrmotorführung, ein intuitives Bedienfeld im direkten Blickfeld des Anwenders sowie ein extra großer Hubbereich von 315 mm. Das Programm mit Bohrdurchmesser von 50 und 65 mm umfasst die drei Zweigang-Magnet-Kernbohrmaschinen KBM 50 Q, KBM 50 U und KBM 65 U, sowie die automatische Variante KBM 50 auto.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 40526720)

Desoutter; Archiv: Vogel Business Media; Röhm; Fein; Trumpf; Bild: Fein; Bild: Kroh; Secutex; picsfive - Fotolia; Hans-Rudolf Schulz; Safan-Darley; Ehrt; WWW.NEUSCHAEFER-RUBE.DE; EWM; Tox; Koch; Stöber; Trafö; GFAC; Mink; 3M; Strack Norma; Ubeco; Messe Düsseldorf / ctillmann; Schneider Messtechnik; Keyence; hotset; Steeltec; (www.makis-photography.com) GDA e.V; Condair Systems; DBL; Stopa; Kuka; Value Balancing Allieande; gemeinfrei (Geralt, Pixabay.com); Uni Siegen; ©Andrey Armyagov - stock.adobe.com; Fraunhofer IWM