Strategische Weichenstellung
Grenzen klassischer Folgeverbundtechnik überwunden

Ein Gastbeitrag von Ramona Kasper * 4 min Lesedauer

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Mit der Integration einer LM 2000-NC von Bihler erweitert die Kleiner GmbH in Pforzheim ihre Fertigungskapazitäten im Werkzeugbau und überwindet die Grenzen klassischer Folgeverbundtechnik. Die Anlage markiert zugleich den Beginn einer strategischen Kooperation mit Bihler, die neue Synergien und Geschäftschancen eröffnet.

Verschiedene Teile, wie sie Kleiner in Pforzheim fertigt.(Bild:  Kleiner)
Verschiedene Teile, wie sie Kleiner in Pforzheim fertigt.
(Bild: Kleiner)

Als Als klassischer Lohnfertiger muss sich die familien-geführte Kleiner GmbH in Pforzheim tagtäglich mit den  Unwägbarkeiten eines volatilen Marktes auseinander-setzen. „Wir bewegen uns in einem Umfeld mit extrem  schwankender Nachfrage – das betrifft unsere Präzi-sionsstanzteil-Fertigung genauso wie unseren Werkzeugbau-Bereich“, macht Thomas Kleiner klar, Gründer und  Geschäftsführender Gesellschafter. „Hinzu kommen hohe  Materialkosten, besonders für Edelmetalle in der E-Fahr-zeugproduktion, die rund zehn Prozent unseres Umsatzes  ausmachen.“ Um auf derartige Anforderungen bestmög-lich reagieren zu können, setzt das Unternehmen auf eine  proaktive Strategie der Innovation und Partnerschaft.  „Letztendlich geht es darum, neue Lösungen zu finden und  mutig die Weichen zu stellen. Dazu gehören auch strategi-sche Kooperationen, die uns langfristig stärken“, betont der  Geschäftsführende Gesellschafter.