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Kramski Innerhalb des Stanzprozesses unterschiedliche Verfahren kombiniert

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Als Hersteller technologisch anspruchsvoller Stanz- und Spritzgießteilen ist Kramski aus Pforzheim Zulieferer der Automobil-, Medizin-, und Energiebranche. Beim Heimpsiel auf der Stanztec zeigt Kramski sein Protfolio.

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Lötfreie Steckverbindungen: Die unterschiedlichsten Einpresszonen werden mit 0,64 mm und 0,8 mm Materialdicke in anspruchsvolle Automobilanwendungen eingesetzt.
Lötfreie Steckverbindungen: Die unterschiedlichsten Einpresszonen werden mit 0,64 mm und 0,8 mm Materialdicke in anspruchsvolle Automobilanwendungen eingesetzt.
(Bild: Kramski)

Kramski kombiniert innerhalb des Stanzprozesses unterschiedliche Verfahren wie Kontaktnieten, Montage mehrerer Teile, Widerstands- und Laserschweißen, Laserbeschriften oder Gewindeformen. Highlight des letzten Jahres war die Qualifizierung des Compliant Pins im Hochtemperaturbereich bis + 150°C auf einer Materialbasis von CuSn6 und CuNi3SiMg.

Im Bereich der Hybridtechnik wurden kürzlich zwei weitere vollautomatische Fertigungslinien in Betrieb genommen. Die Stanzteile werden hierbei direkt aus dem Stanzband vereinzelt der vollautomatischen Insertbestückung zugeführt und als fertig umspritztes Bauteil entnommen.

In Sonderprozessen wird als externe Dienstleistung unter anderem die Feinstreinigung von stahlbasierenden Bauteilen angeboten. Auf den spezialisierten Anlagen können Restschmutzpartikel prozessabhängig größer 100 µm ausgefiltert werden. Das dazugehörige Analyselabor zur Restschmutzbewertung ist vollständig ausgestattet, um auf Basis des VDA Band 19 einen qualifizierten Blick auf die Bauteilsauberkeit zu ermöglichen.

Kramski auf der Stanztec 2016: Halle:GS, Stand:A-72

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