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Kostenanalyse bereits direkt im CAD-System

| Redakteur: Rüdiger Kroh

Der Marktpreis entscheidet letztendlich, ob ein Produkt Erfolg haben wird oder nicht. Es ist deshalb wichtig, dass sich Unternehmen am Marktpreis orientiert. Dabei ist entscheidend, was ein Produkt kosten darf und was der Kunde bereit ist zu zahlen. Kingcost stellt dafür ein CAD-System vor, das die Kostenkontrolle bereits integriert.

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Mit dem webbasierten Tool Analyzer können Herstellkosten berechnet werden. Bild: Kingcost
Mit dem webbasierten Tool Analyzer können Herstellkosten berechnet werden. Bild: Kingcost
( Archiv: Vogel Business Media )

Hans-Peter Gysel, Verkaufsleiter der Kingcost GmbH, erläutert dies genauer: „Die Kosten stellen eine Funktion dar, die erfüllt werden muss. Mehr als 75 % der zukünftigen Herstellkosten werden in der Produktentwicklung definiert.“ Trotzdem würden die Herstellkosten zu spät beachtet und bei der Beurteilung von Konzepten und Lösungsansätzen nicht in die Entscheidungsfindung miteinbezogen. Oft seien die Kosten bereits definiert und um die Herstellkosten zu senken, werde eine komplette Konstruktionsänderung vielfach nicht in Betracht gezogen.

Konstruktion beeinfluss die Kosten maßgeblich

Konstruktionskonzepte definieren die anfallenden Herstellkosten zu einem hohen Grad. Es ist daher eine im CAD-System integrierte Lösung erforderlich, um sich effizient und transparent mit Ziel- und Herstellkosten befassen zu können. Kostensenkungspotenziale können dann direkt im CAD während des Entwurfsprozesses erkannt werden.

Mit Dynamic Cost Control (DCC) von Kingcost werden die Herstellkosten direkt im CAD abgebildet und die Kostenanalyse erfolgt auf der Basis der CAD-Datenstruktur. Dies ermöglicht es, immer mit aktuellen Entwicklungsdaten zu arbeiten. Alle Kosteninformationen stehen jederzeit und allen involvierten Abteilungen zur Verfügung, so das Unternehmen.

CAD-System sorgt für Kostentransparenz

Die Herstellkosten könnten wie eine Funktion des Produkts gehandhabt werden. Michael Keller, Verantwortlicher für die mechatronische Systementwicklung bei Prodema Engineering, erklärt dazu: „Das CAD steht im Mittelpunkt, dort entstehen Produkte. Kingcost gibt den entstehenden Produktdaten einen direkten Mehrwert ohne effektiv neue Dateien zu erzeugen. Mit der erreichten Kostentransparenz können wir uns von Anfang an voll auf die Ausarbeitung der zu lösenden Funktionen konzentrieren und kennen die Herstellkosten in der frühesten Phase der Produktentwicklung.“

Der Kingcost-Constructor ist direkt im CAD integriert und informiert Ingenieure jederzeit über Zielkosten und aktuelle Herstellkosten. Durch die integrierte Zielkostenanalyse können Zielkosten jederzeit mit den berechneten Herstellkosten verglichen werden.

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