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Meusburger schließt 2018 mit Umsatzplus

| Redakteur: Frauke Finus

Die Meusburger Group mit Hauptsitz in Wolfurt (Österreich) schließt das Jahr 2018 mit einem Umsatz von 308 Mio. Euro ab. Damit verzeichnet der Hersteller von Produkten für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau eine Umsatzsteigerung von rund 6 %.

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Dank der Investitionen in verschiedenste Bereiche ist die Meusburger Group nach eigenen Angaben strategisch gut aufgestellt und für die Zukunft gerüstet.
Dank der Investitionen in verschiedenste Bereiche ist die Meusburger Group nach eigenen Angaben strategisch gut aufgestellt und für die Zukunft gerüstet.
( Bild: Meusburger )

Die Meusburger Group erzielte 2018 einen Umsatz von 308 Mio. Euro, was einer Steigerung von rund 6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Umsatzplus wird vom Unternehmen dabei auf die Umsetzung verschiedener strategischer Maßnahmen zurückgeführt: neben der Erweiterung des Produktportfolios auf 93.000 Artikel für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau wurde der Fokus 2018 auf die Vergrößerung des Vertriebsteams und den Ausbau im Bereich der Digitalisierung gelegt.

Globaler Partner

Ein besonderes Augenmerk legt das Unternehmen im laufenden Jahr neben dem Ausbau und der Optimierung des Produktportfolios auf den Bereich Service. Um die rund 21.000 aktiven Kunden weltweit noch besser zu betreuen, wird die Vergrößerung des Vertriebsteams auch 2019 weitergeführt. Ganz nach dem Motto „Alles aus einer Hand" wird neben dem Bereich der Digitalisierung zudem auch die Zusammenarbeit der Gruppen-Mitglieder Meusburger und PSG weiter vertieft. „Diese Maßnahmen garantieren den Kunden eine langfristige Planungssicherheit mit der Meusburger Group als zuverlässigem und globalem Partner im Werkezug , Formen- und Maschinenbau", so Geschäftsführer Guntram Meusburger.

Wissensmanagement als Erfolgsfaktor

Ein entscheidender Erfolgsfaktor der Meusburger Group ist nach eigenen Angaben dabei der strukturierte Umgang mit dem Unternehmenswissen. Mit der von Meusburger entwickelten und täglich gelebten Wissensmanagement-Methode WBI (Wissen besser integrieren) wird der Verlust von wichtigem Knowhow durch Vergessen oder den Austritt von MitarbeiterInnen verhindert. Mit der Methode und einer eigens dafür entwickelten Software wird die Ressource Wissen erfasst, verteilt, weiterentwickelt und gesichert, wie es heißt. So bilde sie langfristig die Basis für Innovation und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg in Unternehmen und Organisationen.

Und Guntram Meusburger blickt positiv auf die nächsten Jahre: „Auch dank der Investitionen im Bereich der Digitalisierung sind wir strategisch sehr gut aufgestellt und somit noch besser in der Lage, unsere Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Werkzeug-, Formen- und Maschinenbaus zu unterstützen. Ich bin daher sehr zuversichtlich, dass wir unsere langfristigen Umsatzziele mit dem eingeschlagenen Weg erreichen.“

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