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Fagor Arrasate

Neue Längsteilanlage für Stahl-Sevice-Center

| Redakteur: Frauke Finus

Fagor Arrasate hat bei Flachstahl Werl die dritte Längsteilanlage (LTA) aufgestellt. Das steigert die Flexibilität des Stahl-Service-Centers in der Technologie des Längsteilens.

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Bei der neuen Anlage von Fagor Arraste handelt es sich um eine Premium-Line, die mit allen verfügbaren Automationen ausgestattet ist.
Bei der neuen Anlage von Fagor Arraste handelt es sich um eine Premium-Line, die mit allen verfügbaren Automationen ausgestattet ist.
( Bild: Fagor Arrasate )

Bei der neuen Anlage von Fagor Arraste handelt es sich um eine Premium-Line, die mit allen verfügbaren Automationen ausgestattet ist. Sie erfüllt nach Herstellerangaben alle Ansprüche hinsichtlich Oberflächengüte. Zudem meistere sie alle Schwierigkeiten beim Verarbeiten von empfindlichem Material von Dicken zwischen 0,3 und 6 mm.

Die neue Anlage versetzt Flachstahl Werl in die Lage, mit hohen Schnittzahlen zu arbeiten. Durch verschiedene Bremssysteme lassen sich anspruchsvolle Qualitäten für den Automobilmarkt erzielen, wie es weiter heißt. Konkret verfügt die Anlage über ein Riemensbremssystem und einen Bremswagen mit Filzpresse und zwei Bremsrollenpaaren für unterschiedliche Stahlsorten.

Umfangreiche Automationslösungen

Ihre hohe Ausbringung erzielt die Premium-Line dank umfangreicher Automatisierungen: Werkzeugwechselzeiten und Einstellarbeiten lassen sich in kürzester Zeit durchführen, manuelles Eingreifen auf ein Minimum reduzieren, was sich wiederum positiv auf die Ergonomie des Arbeitsplatzes auswirkt und die Sicherheit für das Bedienpersonal erhöht, wie es weiter heißt. In diesem Sinne erfolgt sowohl das Wechseln der Schneidwerkzeuge als auch das Positionieren der Separierscheiben vollautomatisch.

Abgerundet wird die Automationstechnik durch den automatischen Saumschrottwickler und eine vollendete, flinke Bindeanlage. Praktisch ohne Zutun von Bedienpersonal laufen die Coils in die Anlage ein und verlassen sie wieder als abgebundene Ringe.

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