Messeerfolg Positives Fazit für gut besuchte Maschinenbau-Zuliefermesse FMB

Redakteur: Peter Königsreuther

Die Zuliefermesse FMB 2021 fand letzte Woche wieder in Bad Salzuflen statt. Coronabedingte Absagen gab es zwar, doch insgesamt meldet der Veranstalter Easyfair einen Erfolg.

Firmen zum Thema

Nach dem Abschluss der FMB 2021 in Bad Salzuflen, der Zuliefermesse für den Maschinenbau, kann der Veranstalter jetzt trotz der explodierten Inzidenzzahlen ein rundum positives Fazit ziehen. Hier mehr dazu.
Nach dem Abschluss der FMB 2021 in Bad Salzuflen, der Zuliefermesse für den Maschinenbau, kann der Veranstalter jetzt trotz der explodierten Inzidenzzahlen ein rundum positives Fazit ziehen. Hier mehr dazu.
(Bild: K. Biller Fotografie)

Rundum zufrieden ist die Easyfair GmbH mit dem Verlauf der am 12. November beendeten FMB – Zuliefermesse Maschinenbau. Der Veranstalter erinnert sich, dass sich viele Aussteller erst kurz vor Messebeginn am 10. November zur Teilnahme entschieden haben. Nur wenige Absagen habe es gegeben. Fakt ist, dass sich 416 Aussteller auf 328 Messeständen die FMB nicht haben entgehen lassen.

Wie es scheint, „tickten“ die Besucher ähnlich, denn auch bei vielen von diesen kam die Entscheidung für die Fahrt nach Bad Salzuflen erst relativ kurzfristig. Aussteller und Besucher zeigten sich am Ende zufrieden, was die Qualität der Gespräche respektive das Angebot betrifft, so Easyfair. Nach Ansicht des Veranstalters kam die FMB gerade recht, um sich endlich wieder „Aug in Aug“ maschinenbaulichen Fachgesprächen hinzugeben.

Gute Aussichten in NRW unterstützt FMB-Erfolg

Auch die Zusatzangebote wie das Vortragsprogramm und das „B2B Matchmaking“ zeigten sich deshalb als attraktive Anziehungspunkte, heißt es weiter. Zur positiven Stimmung habe sicherlich auch die Tatsache beigetragen, dass die wirtschaftlichen Aussichten für den Maschinenbau in NRW gut sind. Hans-Jürgen Alt, Geschäftsführer des VDMA NRW konnte das nur bestätigen. Er untermauerte diese Ansicht auf der FMB-Pressekonferenz mit Zahlen: „In diesem Jahr wird der Umsatz mit 44 Milliarden Euro voraussichtlich knapp den des Vorkrisenjahres 2019 mit seinen 44,2 Milliarden erreichen. Für 2022 rechnen wir mit einem Umsatzanstieg von nominal 5 Prozent auf 46,2 Milliarden.“ Die anhaltenden Verwerfungen in den Lieferketten seien darin schon mit eingerechnet. Die klassischen Indikatoren Auslastung und Auftragsbestand deuteten auf ein noch höheres Plus hin, wenn es keine Querschläger gebe.

Nach der FMB ist vor der FMB – und es sieht gut aus!

Schon während der FMB in Bad Salzuflen habe das Messeteam viele Buchungen für die FMB 2022 entgegen nehmen dürfen. Die Messe sei 2022 folglich auch wieder fest im Kalender der Maschinenbauzulieferer markiert. Parallel dazu läuft bereits die Feinplanung zur FMB-Süd, die am 16. und 17. Februar 2022 in Augsburg stattfinden wird.

(ID:47819313)